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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Umtauschfrist rückt näher - Diese Führerscheine laufen bald ab

Bis zum 19. Januar 2027 müssen Millionen Autofahrer ihren Führerschein erneuern. Betroffen sind diesmal unbefristete Kartenführerscheine aus den Jahren 2002 bis 2004. Maßgeblich ist das Ausstellungsdatum auf der Vorderseite des Führerscheins (Feld 4a) und nicht das Jahr, in dem die Fahrprüfung abgelegt wurde.

Eine Ausnahme gilt für Senioren: Wer vor 1953 geboren wurde, darf sich mit dem Umtausch bis zum 19. Januar 2033 Zeit lassen.
Das gilt übrigens unabhängig vom Alter des Dokuments und davon, ob es aus Papier oder Plastik besteht.


Der Zeitplan für die kommenden Jahre

Wer einen Führerschein besitzt, der nach 2004 ausgegeben wurde, kommt in den folgenden Jahren an die Reihe.
Die Fristen enden jeweils am Stichtag:

Bis 19. Januar 2028: Ausstellungsjahre 2005 bis 2007
Bis 19. Januar 2029: Ausstellungsjahr 2008
Bis 19. Januar 2030: Ausstellungsjahr 2009


Kosten und Dokumente für den Umtausch

Der Umtausch ist eine Formsache.
Eine neue Fahrprüfung oder ein ärztlicher Gesundheitstest sind nicht nötig.
Alle erworbenen Fahrberechtigungen behalten ihren bisherigen Umfang bei.

Der neue Kartenführerschein ist 15 Jahre gültig.
Auch danach muss lediglich das Dokument erneuert werden.
Die Fahrerlaubnis selbst bleibt unbefristet bestehen.

Für den Antrag im zuständigen Bürgeramt oder bei der Führerscheinstelle werden der aktuelle Führerschein, ein Personalausweis oder Reisepass sowie ein aktuelles biometrisches Passfoto benötigt.
Die Gebühr liegt bei rund 25 Euro.

Bei Verspätung droht Verwarnungsgeld

Wer den Stichtag verpasst, fährt ab dem 20. Januar 2027 mit einem ungültigen Führerschein.
Das ist zwar keine Straftat wie das Fahren ohne Fahrerlaubnis, kostet bei einer Polizeikontrolle aber 10 Euro Verwarnungsgeld.
Da Termine bei vielen Bürgerämtern und Führerscheinstellen knapp sind, empfiehlt es sich, den Umtausch nicht zu lange hinauszuzögern.

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Oldie aus dem Ruhrpott
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Denza Z - ein Sportwagen mit 1600 PS als Kampfansage

1600 PS, 350 km/h Spitze und Steer-by-Wire-Technik: Der chinesische Denza Z greift die etablierte europäische Sportwagen-Konkurrenz an.
Denza gehört zu BYD und ist die Premiummarke innerhalb des Konzerns - der Z steht dabei an der Spitze der Modellpalette.


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Jetzt also auch noch Sportwagen.
Vom massentauglichen Kleinwagen über günstige Volks-SUV baut BYD ja inzwischen fast schon alles, was vier Räder hat.
Nur ein Modell fürs Image fehlte bislang.
So einer wie der elektrische Denza Z.
Der segelt allerdings nicht unter der Flagge von BYD, sondern soll als Produkt der Edel-Tochtermarke Denza die etablierte europäische Sportwagenelite angreifen.
Und die amerikanische in Form der Corvette gleich mit.

Warum aber baut der weltgrößte Hersteller von Elektroautos plötzlich einen Sportwagen? Sicher nicht, weil sich mit flachen Coupés besonders viel Geld verdienen lässt.
Der Denza Z ist vielmehr ein Statement und wird als solches auch erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.
In Goodwood nämlich, der Bühne aller namhaften Sportwagenhersteller.
Und mit jeder Menge Tamtam und dem größten Stand der Autoshow.
Die Autowelt soll sehen: BYD kann nicht nur Stückzahlen, sondern auch Emotionen.

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