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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Deutschland am Limit: Extreme Hitzewelle trifft Deutschland mit voller Wucht

Deutschland erlebt den Höhepunkt einer historischen Hitzewelle, die das Land an seine Grenzen bringt.
Erstmals in einem Juni wurden in mehreren Regionen, insbesondere am Oberrhein und im Rhein-Main-Gebiet, Temperaturen von über 40 Grad geknackt - lokal sind bis zu 41 Grad möglich.
Diese extreme Hitze führt zu drastischen Konsequenzen für die Infrastruktur und die Natur.


Auf der Autobahn A2 zwischen Ziesar und Wollin kam es zu einem "Super-Gau": Teile der Betondecke hoben sich aufgrund der enormen Temperaturen an und brachen auf, wodurch über 30 Fahrzeuge beschädigt wurden.
Die Autobahn musste weiträumig gesperrt und der Verkehr umgeleitet werden, was zu erheblichen Behinderungen führte.
Gleichzeitig herrscht in Brandenburg Alarmstufe Rot, wo die Feuerwehr bei Ferch gegen einen Waldbrand ankämpfte, der 4000 Quadratmeter Wald zerstörte.
Der Einsatz ist besonders gefährlich, da es sich um einen ehemaligen Truppenübungsplatz mit Munitionsbelastung handelt und der Brand nicht direkt bekämpft werden kann.
Die Waldbrandgefahr ist im Süden und Osten Deutschlands weiterhin extrem hoch.

Die Hitze erzwingt auch Einschränkungen beim Wasserverbrauch: In Hannover ist das Rasensprengen ab 27 Grad tagsüber untersagt, bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro.
Meteorologen warnen, dass dies erst der Anfang sein könnte: Der Juni-Rekord wird heute voraussichtlich gebrochen, und der deutschlandweite Allzeitrekord könnte ebenfalls fallen. Diese Woche sind drei Tage mit über 40 Grad möglich - im gesamten letzten Jahrhundert gab es nur einen einzigen solchen Tag.
Angesichts des bevorstehenden Ferienstarts in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland wird Autofahrern und Urlaubern dringend geraten, Routen zu prüfen, ausreichend zu trinken und die pralle Sonne zu meiden.


 
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EXTREM-UNWETTER TRIFFT FRANKEN: Fast 3.000 Notrufe! - Hagel und Sturm richten schwere Schäden an!

Heftige Unwetter haben die Region Nürnberg schwer getroffen: Innerhalb von nur fünf Stunden gingen bei der Integrierten Leitstelle fast 3.000 Notrufe ein.
Hagel, Starkregen und schwere Sturmböen sorgten für umgestürzte Bäume, überflutete Straßen und beschädigte Gebäude.
Der Zugverkehr wurde stellenweise unterbrochen, am Flughafen Nürnberg musste der Flugbetrieb zeitweise eingestellt werden.
Mehrere Menschen wurden verletzt, Einsatzkräfte arbeiteten bis in die Nacht an der Beseitigung der Schäden.
Nach dem Sturm beginnt nun die Aufarbeitung der Folgen.


 
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Oldie aus dem Ruhrpott
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Unwetter: Stichflammen schießen aus Steckdosen - Frau wird verletzt

Durch einen Blitzeinschlag im Landkreis Ravensburg hat eine Frau einen Stromschlag erlitten.
In der Nacht auf Mittwoch hielt die 43-Jährige in Aitrach ihr Handy in der Hand, während es zum Laden an einer Steckdose angeschlossen war, wie die Polizei mitteilte.
Sie wurde durch den Blitzeinschlag leicht verletzt und begab sich selbstständig in ein Krankenhaus.
Durch den Blitz verschmorten zudem mehrere Stromkästen im Ort, aus Steckdosen wurden teilweise Stichflammen gemeldet.


Bei Vogt schlug in der Nacht ein weiterer Blitz in einen Strommast ein.
Ein Transformator verschmorte, mehrere Haushalte waren während der Reparaturarbeiten zeitweise ohne Strom.
Umgestürzte Bäume lösten im Landkreis Ravensburg zudem kurzzeitige Verkehrsbehinderungen aus.

Gewitter in Deutschland: Weiter Unwetter möglich

Auch am Mittwochnachmittag rief der DWD für zahlreiche Regionen in Süddeutschland Warnungen wegen Gewitter aus, im Landkreis Konstanz galt zwischenzeitlich die höchste Warnstufe lila.

Der Diplom-Meteorologe Dominik Jung erklärte, die Luft sei "regelrecht mit Energie und Wasserdampf aufgeladen".
Weiter sagte er: "Wenn eine solche Luftmasse ins Rutschen kommt, entlädt sie sich nicht in harmlosen Schauern, sondern in hochreichenden Gewitterzellen, die extrem viel Wasser auf kleinstem Raum abladen."
Auch kurze Tornados schloss der Wetterexperte nicht vollends aus.

Im Laufe des Donnerstags soll sich das Wetter in Deutschland zunächst entspannen, bevor am Freitag neue Unwetter aufziehen sollen.

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