Euer zuletzt gesehener Film - Eure Meinung/Bewertung

Shadowhead

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Night Fare (2015)

Chris kehrt aus London nach Paris zurück, obwohl dort noch einige offene Rechnungen auf ihn warten. Doch möchte er auch seine Freundin Ludivine wiedersehen. Die aber hat sich mittlerweile seinem alten Gangsterkumpel Luc zugewandt. Um Chris zu trösten, lädt Luc ihn auf eine Sauftour durch die Stadt ein, wobei beide den einen oder anderen Kollateralschaden hinterlassen. Als sie jedoch einen Taxifahrer um einen vergleichsweise geringen Betrag zu prellen versuchen, geraten sie an einen Gegner, mit dem nicht im Geringsten zu spaßen ist.
Ein harter französischer Thriller mit einem Touch Horror, der zeigt, dass Gute nicht immer gut sind und Böse manchmal gut, wenn die Umstände es verlangen.

6,5/10
 
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Shadowhead

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Ice Cream Man (1995)

Der Eisverkäufer Gregory Tudor wurde seiner Zeit Zeuge des Todes seines besten Freundes, dem "Ice Cream King". Bedingt durch dieses tiefe Trauma bekam er in der Psychiatrie eine Spezialbehandlung. Doch diese trieb ihn erst recht in den Wahnsinn. Wenn er nun als "Ice Cream Prince" durch die Straßen fährt, verwandelt sich das fröhliche Klingeln des Eiswagens in ein unheilvolles Läuten der Totenglocken. Gregory verteilt nicht nur Eis, sondern bringt auch den Tod. Mit jeder Kelle seiner süßen Speise beschert er seiner Kundschaft tiefste Qual, üble Verstümmelungen, grausamen Tod.
Zum Kinostart des neuen"ICM" Check der alten Version. Aber auch hier gilt: Dumme Menschen handeln dumm. Da ist z.B. eine Hausdurchsuchung. Diese wird zur Zerstörungsorgie, doch in den daneben stehenden Eiswagen wirft niemand einen Blick. Dafür spielen 3 Kinder Detektiv, wodurch das Niveau nicht steigt. Bis auf 3-4 nette und auch blutige Szenen hat der Film keine Daseinsberechtigung.

4/10
 
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Shadowhead

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Ice Cream Man (2026)

Eine idyllische Sommerstadt versinkt im Wahnsinn, als ein Eisverkäufer Kindern süße Leckereien mit entsetzlichen Folgen serviert.
Im Gegensatz zur alten Version existiert hier keinerlei Story. Auch Spannung kommt nicht auf. Dafür zwischen den Szenen des Non-Stop-Massakers der Höhepunkt aller Dämlichkeit, die das Drehbuch zu bieten hat. Eine ältere Schwester bekommt Anruf. Da sie durch essen von Eis gelähmt ist, bekommt sie den Tipp, sie soll kotzen. Also versucht sie ins Bad zu kommen, da jetzt "nur" ihre Arme voll gelähmt sind. Sie schafft es ins Bad und zu kotzen.... und siehe da, innerhalb von ca. 2 Sekunden ist die Lähmung verschwunden. Ansonsten bin ich ja ein Freund von Schlachtplatten, aber Kinder entwickeln beim Töten wenig Fantasie, wodurch Langeweile aufkam. Der Hammer ist jedoch, laut Interview kannten alle 8-11jährigen den Film Terrifier 3 bereits und brauchten keine "Einweisung"! Immerhin ist der Film mit 87 Min. relativ kurz.

5,5/10
 
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Shadowhead

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The Ice Cream Truck (2017)

Weil ihr Mann beruflich dorthin versetzt wird, zieht Mary zurück in die Nachbarschaft, in der sie als Kind aufgewachsen ist. Sofort kommen schöne Erinnerungen an ihre Vergangenheit hoch, aber etwas stört die heile Welt: Ein unheimlicher Eisverkäufer mit einem seltsamen Hang zu Nostalgie beginnt, einen von Marys Nachbarn nach dem anderen umzubringen.
Ice Cream im Titel bedeutet nichts Gutes. Hier besonders, denn der Truck spielt Rolle. Aber niemanden nervt es, wenn er nach Einbruch der Dunkelheit seine Melodie spielend durch die Straßen fährt. Überhaupt ist der Inhalt des Films banal, schlecht gespielt und die Morde kaum zu sehen. Und das Ende verwirrt zusätzlich. Dann doch lieber ein richtiges Eis essen!

3,5/10
 
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berscha

Namhafter Pirat
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Do not enter: Betreten verboten 2026

"Die Creepers streamen live aus einem verfluchten Hotel, in dem 300 Mio. Dollar liegen sollen. Doch im verlassenen Gebäude warten tödliche Rivalen und Grauen aus dem Schatten..."

Das Genre war mir eigentlich egal, ich sah, dass Adeline Rudolph mitmacht, das war mir Anreiz genug... Zum Film: Jep, isn Horrorfilm... Nicht gut aber auch nicht schlecht. Ich fühlte mich ein wenig an The Descent erinnert... OK, das ganze spielt sich hier in einem alten, verfallenen und riesigen Hotel ab ab und nicht in einer Höhle, doch wenn man den Horrorklassiker in Erinnerung hat, dann erkennt man wohl die Ähnlichkeiten. Nein, so gut wie The Descent ist dieser Streifen hier nicht, doch dadurch, dass hier endlich mal wieder nur 90 Minuten Film gezeigt werden und nicht irgenetwas in Überlänge, ist das ganze recht kurzweilig, nicht nur der Länge wegen sondern durch die Erzählung an sich, der Cast (bei dem ich nicht alle so gut ausgesucht finde) macht seine Sache (trotz meiner Vorbehalte) dabei gar nicht so übel. Letztendlich fand ich eine Sache etwas...überraschend (hat mit dem Überleben eines Beteiligten zu tun) aber doch kurzweilig und recht unterhaltsam. Das Horrorgenre wird nicht neu erfunden, bedenkt man aber das geringe Budget, wird da eine ganze Menge geboten. Kann man sich ruhig mal antun.

6,5/10
 
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KOLWE-X

...sucht das ONE PIECE
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We bury the Dead (2025)


Ein verhängnisvolles Militärexperiment vernichtet innerhalb von Sekunden eine halbe Million Menschenleben. Ava meldet sich freiwillig für ein Bergungsteam und durchsucht gemeinsam mit ihrem Teampartner Clay Haus für Haus nach Leichen. Insgeheim hofft sie jedoch, ihren Mann zu finden. Denn schockierenderweise gelingt es manchen Toten, wieder aufzuwachen. Zunächst sind die schwer deformierten, wandelnden Leichen noch wenig mobil, doch ihre Anzahl und Aggressivität nimmt rapide zu. Und manche von ihnen scheinen ein bestimmtes Ziel zu verfolgen.

Fazit: Viel wusste ich nicht über den Film, nur dass es sich um einen neuen Zombiefilm mit Daisy Ridley (Rey aus Star Wars, Episode 7 bis 9) handelt.

Tatsächlich muss ich nun aber sagen, dass dies einer der atmosphärischsten Apokalypse-Filme war, die ich bisher sehen durfte.

Die Atmosphäre ist bedrückend und deprimierend. Dank der ruhigen Musikuntermalung kommt schnell eine beklemmende Stimmung auf. Auch die Idee mit den „Zombies" fand ich erfrischend anders. Ich habe deshalb bewusst Anführungszeichen verwendet, denn es handelt sich hier nicht um typische Untote, wie man sie aus anderen Filmen kennt. Diese hier haben nicht den klassischen Drang, einen zu fressen. Manche agieren völlig ruhig, bleiben einfach nur stehen oder scheinen sich sogar an ihr früheres Leben zu erinnern. Andere wiederum gehen mit voller Härte auf einen los – ähnlich wie die Infizierten aus 28 Years Later.

Mit seinen etwas mehr als 90 Minuten Laufzeit ist der Film zudem angenehm kurzweilig und mir wurde zu keiner Sekunde langweilig. Natürlich sind wieder einige Klischees dabei, die man bereits im Vorfeld erwartet. Selbst das Ende hat mir gut gefallen, auch wenn es mir stellenweise etwas zu kitschig vorkam.

7/10 – Endlich mal wieder ein guter Vertreter des Zombiefilms. Atmosphärisch erste Sahne
 
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KOLWE-X

...sucht das ONE PIECE
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Bodycam (2025)


Zwei ungleiche Polizisten geraten bei einem Einsatz in einem heruntergekommenen Haus in eine eskalierende Situation, die in einem tödlichen Zwischenfall endet. Aus Angst vor öffentlicher Verurteilung beschließen sie, die Wahrheit zu verschweigen. Doch während sie versuchen, die Kontrolle zu behalten, häufen sich unerklärliche Ereignisse. Beobachtet von ihren eigenen Kameras und einer unsichtbaren Präsenz, verschwimmt zunehmend die Grenze zwischen Realität und Übernatürlichem.

Fazit: Found-Footage-Horror mit Bodycams. Die Idee ist super, die Perspektive spannend und trotzdem hat es am Ende nicht ganz gezündet.

Warum? Der Film ist trotz seiner gerade einmal 70 Minuten Laufzeit noch zu lang und hätte meiner Meinung nach deutlich besser als V/H/S-Kurzfilm funktioniert, denn dafür gibt die trashige Story einfach zu wenig her. Vieles ergibt wenig bis gar keinen Sinn und am Ende wird das Ganze einfach nur noch lächerlich und stumpf.

Das ist wirklich schade, denn atmosphärisch ist der Film durchaus sehenswert. Gerade die Bodycam-Perspektive sorgt für einige interessante Momente. Allerdings wollte der Film meiner Meinung nach zu viel und konnte am Ende nicht vollends liefern.

4/10 – Atmosphäre top, Film leider eher so lala
 
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KOLWE-X

...sucht das ONE PIECE
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Minions & Monster (2026)


In den 1920er-Jahren arbeiten die Minions in Hollywood in der Filmindustrie. Als sie beschließen, ihren eigenen Monsterfilm zu drehen, erschaffen sie kurzerhand ihre eigenen Kreaturen. Doch schon bald müssen sie den Planeten vor dem Chaos retten, das sie selbst verursacht haben.

Fazit: Die Minions sind wieder da – dieses Mal wollen drei von ihnen unbedingt einen Monsterfilm drehen. Dafür begeben wir uns in die 1920er-Jahre, als die Filmindustrie in Hollywood gerade richtig Fahrt aufnimmt. Die Minions tauchen in nahezu jedem Film auf und legen eine steile Karriere hin, bis schließlich der Tonfilm Einzug hält. Währenddessen sind die anderen Minions weiterhin auf der Suche nach ihrem zukünftigen Boss und geraten dabei wie gewohnt in die irrwitzigsten Situationen.

Man sollte eigentlich meinen, dass es nach inzwischen sieben Filmen mit den Minions langsam mal genug sein müsste. Aber irgendwie gehen die kleinen, gelben Einzeller einfach immer klar. Sie sind witzig, liebenswert und gleichzeitig herrlich verrückt.

Spaß ist auf alle Fälle vorhanden. Gleichzeitig ist der Film eine schöne Hommage an die frühe Hollywood-Zeit, denn während sich die Minions auf dem Studiogelände herumtreiben, gibt es unzählige Easter Eggs – sowohl in Form von Bildern als auch durch die musikalische Untermalung.

7/10 – Waka waka film, tiny gelato-singas, Hollywood! Banana! Bello!
 
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Shadowhead

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Sketch (2025)

Als das Skizzenbuch eines jungen Mädchens in einen geheimnisvollen Teich fällt, geschieht das Unfassbare: Ihre gezeichneten Wesen erwachen zum Leben – gruselig, chaotisch und ganz schön garstig, diese Monster! Während die kleine Stadt langsam aus den Fugen gerät, machen sich das Mädchen und ihr Bruder auf eine abenteuerliche Suche nach ihren entwischten Fantasien. Ihr Vater, der alles daransetzt, sie wiederzufinden, kämpft sich durch eine Stadt voller rätselhafter Zwischenfälle. Doch um das Durcheinander zu beenden, müssen sie erst wieder zusammenfinden – und entdecken, dass in jeder Zeichnung auch ein Stück Wahrheit steckt.
Gelungener Kinder- bzw. Familienfilm mit tollen Ideen und gut umgesetzten Effekten. Sehr unterhaltsam, da die Spannung bis zum Schluss anhält.

7,5/10
 
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Shadowhead

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Puppet Master - Das tödlichste Reich (2018)

Edgar findet eine seltsame, furchterregende Puppe im Zimmer seines verstorbenen Bruders und findet heraus, dass sie vor 30 Jahren vom berüchtigten Toulon-Mörder geschnitzt wurde. Edgar riecht eine Chance auf Profit und will sie am Jahrestag der Morde auf einer Convention verkaufen. Allerdings ist Edgar nicht der Einzige, der eine morbide Killerpuppe mitgebracht hat. Eine Vielzahl von Schnitzereien werden plötzlich zum Leben erweckt und greifen die Besucher an.
Für mich der bisher beste Film der Reihe, denn hier geht es nicht nur sehr blutig zur Sache, sondern es werden auch neue Puppen eingeführt. Das erhöht den Spaßfaktor nicht unerheblich, auch wenn die "Story" phasenweise etwas dümmlich daher kommt.

7/10
 
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KOLWE-X

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Whistle (2025)


Eine Gruppe von Außenseitern entdeckt eine geheimnisvolle Pfeife, die eine tödliche Kraft freisetzt, sobald sie erklingt. Kurz darauf werden sie von unheimlichen Erscheinungen verfolgt, die ihre eigenen zukünftigen Tode darstellen. Während Angst und Misstrauen wachsen, versuchen sie, die Herkunft des Fluchs zu entschlüsseln und einen Ausweg zu finden. Doch mit jeder neuen Begegnung wird die Bedrohung greifbarer und zwingt sie, sich ihren eigenen Entscheidungen und inneren Konflikten zu stellen.

Fazit: Final Destination als Pfeife – oder was genau hatte man bei diesem Konzept im Sinn?

Vom Aufbau und der Handlung her bietet der Film nichts, aber auch wirklich gar nichts Neues. Denn wie ich eingangs schon erwähnt habe, ist er im Grunde Final Destination – nur mit dem Unterschied, dass hier nicht eine Person eine Vision hat, in der alle Beteiligten grausam ums Leben kommen. Stattdessen muss einfach jemand in eine hässliche Pfeife trällern und schon sind alle, die diesen „Schrei" hören konnten, des Todes.

Was ich tatsächlich noch interessant fand, ist die Tatsache, dass die Betroffenen mehr oder weniger von ihrem eigenen Tod heimgesucht werden – und zwar genau so, wie sie eigentlich einmal sterben sollten. Stirbt man beispielsweise im hohen Alter, kommt eine alte Version von einem selbst vorbei, um einen zu töten. Den Rest könnt ihr euch vermutlich selbst ausmalen.

Zwei wirklich schöne Splatterszenen sind somit vorhanden, aber das tröstet nur bedingt über die ziemlich schwache Handlung hinweg. Auch mit den einzelnen Figuren konnte ich nicht wirklich viel anfangen, weshalb sich mein Mitleid beziehungsweise meine Empathie für die Beteiligten doch sehr in Grenzen hielt.

Und wie es sich für einen Horrorfilm der heutigen Zeit gehört, muss natürlich auch noch eine mögliche Fortsetzung angedeutet werden – und zwar in Form einer Mid-Credit-Szene. Dass diese im Grunde überhaupt keinen Sinn ergibt, sei nur am Rande erwähnt. Aber hey: Logik und Horror? Das war ja noch nie eine besonders innige Beziehung. 😁

5/10 – Einmal anschauen und wieder vergessen – oder einfach selbst Pfeife spielen
 
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