Kaufberatung NAS

Master_3

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Also ich und meine Frau zahlen 45€ p.P für Unlimited Datenvolumen direkt bei der Telekom + noch eine Datenkarte on Top die aktuell im Rasenmäher hängt.
Empfangsprobleme = Null
Und wenn es ganz wild würde, kannste ja auch z.B. mit Jellyfin die Datei zur Not vorab/unterwegs komplett ziehen (wenn bekannt dass man doch längere Zeit im Funkloch hängt)

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Ja gut, aber mit einem DSL 50k Anschluss kannste halt maximal für dich selber Streamen, aber eben nicht noch für 3 andere - das ist klar.
 
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xNecromindx

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Ich kanns mir auch vorher auf VHS kopieren, den Videorekorder auf den Rücken schnallen und mit dem Fernseher ins Hotel nach Tirol fahren - Planung ist alles 😄
Übrigens finde ich 45 Euro einen irren Preis, dafür, dass so ein Ding tüt machen kann. Soviel zahl ich das ganze Jahr zusammen nicht :ROFLMAO:
Du merkst also, man selber ist jetzt nicht unbedingt für alles der Regelfall, der ein guter Maßstab dafür ist, um ihn auf andere zu projizieren :p
 
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Master_3

Namhafter Pirat
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Das ist im Verhältnis günstiger und schneller als die ganzen DSL Anschlüsse die die restlichen 60mio Haushalten in DE haben - IN DER HOSENTASCHE.
Du hast halt überall für alle Geräte Netz via Hotspot Internet jenseits der 200.000 (ehr 500.000).

Das kommt halt auch hier auf den Usecase an, ich mache z.B. auch viel unterwegs mit ISOs etc. und da kannste auch nicht wirklich shrinken ;)
 
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RobMitchum

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Viele Haushalte haben "nur"
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.... wie bei mir. Aber 50 MBit Upload und 250 Download ist auch nicht verkehrt. Schneller geht immer - und wie immer die Frage eines Ingenieurs: Bringt dir das noch was? Glasfaser würde bei mir immense Mehrkosten verursachen und das, ohne einen Nutzen zu generieren.

In der Regel hat WLAN vom Handy aus keine 10 mb/s - über ein VPN manchmal noch deutlich weniger. Reicht das für Video-Streaming? Ja. Den Unterschied unterwegs siehst und hörst du nicht.
 
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smbody

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Transcoding ist schon etwas was meine nächste NAS packen sollte, keine 10 4K Streams ;-).
Einige meiner Kollegen wohnen auf Segelbooten und streamen über Starlink, dort zickt manchmal Audio (Dolby), hab inzwischen ffmpeg-Skripts um AC3-Tonspuren zu erzeugen.
Andere Kollegen haben Plex auf ihrer PS5 installiert (nicht sehr smart), dort zickt es öfters wenn es x265-Streams sind, da blutet die CPU.

Wieder andere Kollegen haben Internetverbindungen welche man verbieten sollte (3-5Mb.), dort wird schnell mal aus 1080p -> 720p.

Die P2200 ist vielleicht etwas overpowered, P2000 ginge sicherlich auch.
Mein Ziel ist es, neues Nas, GPU rein und vergessen.
 
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RobMitchum

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Beim Transcoding auf der GPU würde ich selbst zu INTEL greifen - weil deren Codecs (Hardwareseitig) wirklich gut und effizient sind. Wer mag, der kann sich auf dem Youtube Kanal von EPOSVOX diverse Vergleiche anschauen. Nicht "Meinung", sondern Rechenwerte.

Ob "mein" J5005 mit seiner Intel iGPU dafür reicht - mir ists aus genannten Gründen egal. Erstens wäre das Feature bei EMBY kostenpflichtig und zweitens, ich brauchs einfach nicht. KODI ist abgeschafft, da jede Android-Version eine eigene Datenbank hatte - "Danke sehr für nichts". Emby ist weit von fehlerfrei und ich vermisse diverse Features - aber es ist als zentral gehosteter Dienst gut genug.

Wärs einen Versuch wert? Definitiv! Weil kostet quasi nichts. Nachteil 4C4T - also ist die Zahl der VMs wirklich begrenzt. Dafür unter 10 Watt im Ruhezustand, da kommt kein Core-I3 aus der 12++ Serie hin.
 
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Master_3

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@RobMitchum Kenne ich, meine Eltern haben Glasfaser 60/10 (nein da fehlen keine Nullen) und dafür 42€ im Monat bezahlt, werden jetzt auf 150/75 freigeschaltet für die selben 42€ und ich sitz hier mit 400/200 für 39,99€ xD

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Ok dann geht es wirklich um eine Vielzahl an Endgeräten und deren Inkompatibilität - man sollte irgendwie meinen, dass sich Leute mit nem Segelboot auch passende Hardware leisten können :p
Nein Spaß bei Seite, gut dann macht es natürlich Sinn das Transcodieren anzugehen keine Frage.
 
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xNecromindx

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Ich weiß jetzt nicht was in den Fertig-NAS für CPUs stecken (ich nutze einfach keine Fertigdinger), aber die Intel iGPUs sind sehr leistungsstark.
Ich denke ja mal, dass auch Plex im Kern ffmpeg für das Transcoding nutzen wird. Da ich Jellyfin nutzen, weiß ich das jetzt nicht genau. Aber zumindest bei Jellyfin wird ffmpeg genutzt und mit der Xe-Grafik in der CPU macht der Server 100-200-fache Echtzeittranskodierung. Und das Profil "schnell" habe ich nicht einmal gewählt, sondern ein ausgewogenes Setting. Selbst die alte iGPU im Kaby-Lake Xeon hat schon 20-30fach geschafft - die hatte dann eher Probleme mit Audio bei meheren Streams parallel.

Dieses ganze Transcoding Problem hast du doch nur bei dem NAS, weil Synology das Hardware-Transcoding vor einiger Zeit gestrichen hat. Mit anständiger Software würde das auch auf der bestehenden Hardware einwandfrei laufen. Deswegen ist da eigentlich jede aktuelle Intel Hardware in der Lage 2 oder 3 Streams problemlos parallel zu bedienen.

Selbst Netzintern läuft bei mir permanent Transcoding, weil der Firefox dann h265 nicht abspielen will, der Fernseher AV1 nicht kann oder das Handy grad im WLAN-Loch operiert... ist mir alles mittlerweile Wumpe. Egal was für ein MKV oder MP4 es ist, ich werfs in Jellyfin und die Clients werden dann nach ihren Möglichkeiten bedient. Einfach viel sorgenfreier. Früher hab ich immer alles in h264 gesucht, weil geht garantiert. Jetzt habe ich die halbe Bibliothek in AV1 umkodiert und die um gut 1TB zusammengeshrinkt. Hat der Server nebenher gemacht, weil der kodiert das per Handbrake im Quality-Setting mit +/- 400 Bilder pro Sekunde. Da sind mehrere Duzend Filme an so nem Vormittag durchgecrunched.
 
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RobMitchum

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Deswegen ausreichende Hardware (Intel, I3 oder eben J5005/N100/N150) und schauen, wie weit man damit kommen kann. Da ich nicht extern gucke bzw. bei einem externen Zugriff über VPN arbeite - bisher hat das alles geklappt. Im Zweifel mit erst Download, dann anschauen.

Mir erschließt sich nicht, wieso die meisten aufm Handy mit 720P glücklich sind, aber zu Hause zwingend 4K und wenigstens > 220 kbit MP3 oder AAC brauchen. Mir egal, muss jeder für sich festlegen.
 
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doofi

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wie empfindest du die Qualität? - Hatte mich mal eingelesen zum Thema Transkoding von schon bereits transkodierten Ausgangsmaterial und es wurde schnell klar, das es nur schlechter wird.
Das war aber noch zu einer Zeit, wo das über CPU hätte laufen müssen und der entsprechende energetische Aufwand größer wäre, als ne HDD zu kaufen.
Das mit dem HDD kaufen ist aber jetzt ne aktuelle andere Sache wieder geworden

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bei mir sogar umgedreht. min 1080p (1440p ginge) am Smartphone an der Nase und 720p reicht am TV, weil weit genug weg. Da dann eher auf den Codec und die Bitrate achten (gerade dunkles Material)
 
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xNecromindx

Namhafter Pirat
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Naja, verlustbehafte Kompression mit verlustbehafteter Kompression erneut zu kodieren, kann natürlich immer geringe Qualitätseinbußen bringen.
Das trifft aber auch schon auf den originalen BD Rip zu. Es ist halt immer die Frage, wie man kodiert und ob man da was sieht.
Da AV1 meiner Meinung nach geringes Artifacting durch gängige Kompressionen eher sogar ausgleicht, empfinde ich das Ergebnis oft besser als das Original, weil es "weicher" erscheint, aber ohne Konturschärfe zu verlieren.

Wo AV1 aber Probleme hat sind ältere Filme oder allgemein Filme mit viel Grain. Dann geht die notwendige Datenrate stark nach oben. Das macht h265 dann besser.
AV1 kann das zwar kodieren, aber braucht, wie es scheint, dafür vergleichsweise viel Bitrate.
 
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