NEWS zur Gesundheit (Rückrufe usw.)

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Oldie aus dem Ruhrpott
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Rückruf - Aldi-Wein hat ein Korkenproblem

Ein alkoholfreier Rotwein, der bei Aldi Nord verkauft wird, kann zum Sicherheitsproblem werden. "Aufgrund von mikrobiologischen Prozessen" kann es zu einer Druckentladung in den Flaschen des Herstellers IWB Italia Spa kommen, heißt es in einem Rückruf.
Der Korken könne unkontrolliert aus der Flasche gedrückt werden.
Der Artikel Rubinaia Rotwein Alkoholfrei in der 0,75-Liter-Flasche mit der Chargennummer L2512397 werde deshalb zurückgerufen.


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Betroffene Artikel können in die Filialen von Aldi Nord zurückgebracht werden, heißt es.
Der Kaufpreis werde auch ohne Kassenbon erstattet.
Beim Transport solle vorsichtshalber darauf geachtet werden, dass die Flaschen abgedeckt transportiert werden.

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Oldie aus dem Ruhrpott
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Falsches Haltbarkeitsdatum - Käse von Aldi Nord wird zurückgerufen

Die Icewind Produktions- und Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG ruft derzeit einen Käse zurück.
Auf der Verpackung wurde ein falsches Mindesthaltbarkeitsdatum gedruckt.
Der Gorgonzola-Käse weist fälschlicherweise als Haltbarkeitsdatum den 7. Februar 2027 aus.
Das korrekte Datum lautet jedoch 7. Februar 2026.


Der betroffene Blauschimmelkäse wurde im Discounter Aldi Nord verkauft.
Verbraucher, die das betroffene Produkt erworben haben, können es in der entsprechenden Filiale zurückgeben und erhalten den Kaufpreis erstattet, heißt es.
Weitere Produkte des Gorgonzola Dolce mit korrektem Datum sind von dem Rückruf nicht betroffen.

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Der Hersteller weist darauf hin, dass der Verzehr des Käses bis zum richtigen Haltbarkeitsdatum (07.02.2026) unbedenklich sei.
Danach sollte der Käse jedoch nicht mehr gegessen werden.

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Falscher Inhalt möglich - dm ruft Bio-Lebensmittel zurück

Dm ruft den Artikel "dmBio Getrocknete Tomate & Feta Genuss-Aufstrich" zurück, da in einzelnen Gläsern ein anderes Produkt enthalten sein kann.
Statt des angegebenen Aufstrichs wurde vereinzelt ein Cashewcreme-Aufstrich abgefüllt.
Das Allergen Cashew ist nicht auf dem Etikett angegeben.
Das Produkt sollte von Personen mit Cashewkernallergie auf keinen Fall verzehrt werden.


Das ist das betroffene Produkt

Produktname: dmBio Getrocknete Tomate & Feta Genuss-Aufstrich
Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 04.06.2027
Kennzeichnung: MHD auf dem Deckelrand, Deckel mit Aufdruck "Nabio"
Verpackung: Glas
Verkaufsorte: dm-Märkte bundesweit

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Kunden können das Produkt ungeöffnet oder bereits angebrochen in die dm-Märkte zurückbringen.
Der Kaufpreis wird erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.
Bei weiteren Fragen können Sie sich auch an den Kundenservice wenden:

Telefon: 0800 365 8633 (kostenfrei)
E-Mail: [email protected]

Andere Mindesthaltbarkeitsdaten oder Produkte von dmBio sind nach Angaben des Unternehmens nicht von dem Rückruf betroffen.

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"Blutiger Durchfall" möglich: Rewe warnt - Salami wegen gefährlicher Bakterien zurückgerufen

Der Lebensmittelhändler Rewe ruft bundesweit eine Delikatess-Salami seiner Eigenmarke "Ja!" zurück - auch Kundinnen und Kunden in Hessen sind betroffen.
Wie aus einer Warnung auf der Plattform lebensmittelwarnung.de hervorgeht, wurden in dem Produkt Bakterien des Typs Shigatoxin-bildende Escherichia coli (STEC) nachgewiesen.


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Die Keime können Durchfall und Bauchschmerzen auslösen.
In schweren Fällen drohen laut Warnung blutiger Durchfall, Fieber sowie ein akutes Nierenversagen (HUS).

Salami auf keinen Fall essen
Betroffen sind 200-Gramm-Packungen der "Ja!"-Delikatess-Salami des Herstellers Gustoland GmbH mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 28. Februar und 1. März 2026 (EAN: 4337256506304).
Die Ware wurde unter anderem an Rewe-Märkte in Hessen geliefert.

Vom Verzehr wird dringend abgeraten.
Kunden können die Salami in ihrem Rewe-Markt zurückgeben und erhalten den Kaufpreis erstattet – auch ohne Kassenbon.

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Babynahrung: Danone ruft Produkt zurück - Giftstoff-Verdacht

Der französische Lebensmittelkonzern Danone ruft in Deutschland mindestens drei Chargen seiner Babynahrung der Marke Aptamil zurück.


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Dies geht aus einem Schreiben des Unternehmens an einen Großhändler hervor.
Der Rückruf ist Teil eines größeren Skandals um eine mögliche Verunreinigung mit einem Giftstoff, der bei Produkten des Konkurrenten Nestlé begonnen hatte.

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bestätigte dass bestimmte Chargen von Danone-Produkten zurückgezogen würden.
Betroffen sind dem Schreiben zufolge Produkte, die zwischen Mai und August 2025 hergestellt wurden.

Auch Nestlé-Produkte betroffen
Hintergrund ist der Nachweis des Giftstoffs Cereulid, der Übelkeit und Erbrechen auslösen kann.
Er wurde in einer Zutat von einem Lieferanten aus China nachgewiesen.
Der Skandal hatte im Januar begonnen, als Nestlé Chargen seiner Säuglingsnahrung zurückrief.

Inzwischen sind auch andere französische Hersteller wie Lactalis betroffen.
Die Aktie von Danone verlor in den vergangenen zwei Wochen fast 13 Prozent.
In Frankreich prüfen Ermittler einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Tod von zwei Säuglingen und zurückgerufenen Babynahrungsprodukten.
Danone hatte bereits am Freitag einen Rückruf für bestimmte Märkte angekündigt, ohne jedoch Länder oder Marken zu nennen.

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Bakteriengift gefunden: Rückruf von Babynahrung - EU-Behörde schaltet sich ein

In mehreren Ländern werden vorsorglich bestimmte Säuglingsnahrung zurückgerufen. In einer Zutat könnte ein Toxin enthalten sein.
Die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit schaltet sich ein.


Nach Rückrufen von Babynahrung im Zusammenhang mit dem Giftstoff Cereulid hat sich die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) eingeschaltet.
Die EU-Kommission bat die Behörde mit Sitz im italienischen Parma um eine Einschätzung, wie gefährlich Cereulid für Säuglinge ist, wie die Efsa mitteilte.
Ziel ist es, Richtwerte festzulegen, ab wann belastete Produkte vorsorglich aus dem Handel genommen werden sollten.

Vergangene Woche war bekanntgeworden, dass der Lebensmittelhersteller Danone in Deutschland mehrere Chargen seiner Babynahrung der Marke "Aptamil" zurückruft.
Wie das Unternehmen mitteilte, könnte darin Cereulid enthalten sein.
In Abstimmung mit den zuständigen deutschen Behörden würden drei Chargen zurückgerufen.
Auch der Nahrungsmittelkonzern Nestlé rief deswegen schon mehrere Säuglingsnahrungsprodukte vorsorglich zurück.

Behörde: Betroffene Produkte nicht verwenden
Nach Efsa-Angaben werden derzeit in mehreren Ländern weltweit Rückrufe von Babynahrungsprodukten durchgeführt.
Die Behörde reagierte mit einer zügigen Risikobewertung und legte erstmals einen klaren Sicherheitsrichtwert speziell für Babys fest.
Damit sollen Behörden in der EU schneller und einheitlicher entscheiden können, wann ein Rückruf notwendig ist.
Hintergrund: Sehr junge Säuglinge reagieren deutlich empfindlicher auf Giftstoffe als Erwachsene.

Eltern sollten zurückgerufene Produkte demnach auf keinen Fall weiter verwenden.
Zeigen Babys nach dem Verzehr Symptome wie etwa Erbrechen oder Durchfall, raten Fachleute dringend zu einem Arztbesuch.
Magen-Darm-Erkrankungen können bei Säuglingen schnell zu Komplikationen führen. Cereulid ist laut Efsa ein von Bakterien gebildetes Gift, das 30 Minuten bis sechs Stunden nach der Einnahme plötzliche Übelkeit, Erbrechen und Magenschmerzen verursachen kann.

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Zusatzstoff aus China - Danone ruft weitere Babynahrung zurück

Der Lebensmittelkonzern Danone ruft weitere Chargen der Babynahrungsmarken Aptamil und Milumil zurück.


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Hintergrund sind aktualisierte Empfehlungen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) zu Grenzwerten für den Stoff Cereulid, wie das Unternehmen mitteilte.
Cereulid ist laut Efsa ein von Bakterien gebildetes Gift, das 30 Minuten bis sechs Stunden nach der Einnahme plötzliche Übelkeit, Erbrechen und Magenschmerzen verursachen kann.

Säuglingsnahrung enthält häufig Öle mit Arachidonsäure.
In dieser kann Cereulid enthalten sein.
Die Sporen des Bakteriums können in trockenen Zutaten für Säuglingsnahrung überleben. Eine haushaltsübliche Erhitzung tötet sie nicht ab.

Öl kommt von chinesischer Firma
Die britische Lebensmittelbehörde FSA bestätigte der britischen BBC, dass das Gift in Arachidonsäureöl in Babynahrungsprodukten enthalten war, die sie untersucht hat.
Das Öl werde von vielen Unternehmen der Säuglingsnahrung zugesetzt, es soll eine menschliche Fettsäure nachahmen.
Das Öl wurde in China hergestellt, hieß es von der irischen Gesundheitsbehörde FSAI. Hersteller ist die Firma Cabio Biotech in Wuhan, berichten die Wirtschaftswebseite "S&P-Global" und die "Financial Times."

Eltern sollten zurückgerufene Produkte demnach auf keinen Fall weiter verwenden.
Zeigen Babys nach dem Verzehr Symptome wie etwa Erbrechen oder Durchfall, raten Fachleute dringend zu einem Arztbesuch.
Magen-Darm-Erkrankungen können bei Säuglingen schnell zu Komplikationen führen.

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