Jdownloader

level9

Pirate of the 777-Seas
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Ich verstehe aber die obigen Posts so, dass der jD nur der Leidtragende des vorher fehlgeschlagenden Java-Updates war.
Also des Javas, was der eben von den Java Runtimes vorhandene Installer anstößt.

Und wenn es auch ein schon drei Jahre alter jD war...
Aber grundsätzlich ja, sobald man nicht aus "Gründen" zwingend eine andere Version will, gerade bei Freeware, sollte man schon die Originalquelle bemühen.
Dazu sei aber gesagt, dass GERADE der originale jD auch eine ganze Weile eben doch Huckepack PUA mitbrachte...
 
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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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man kann hier im Board auch seine Probleme schildern, evtl. haben die User dort einen Tipp.
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level9

Pirate of the 777-Seas
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Ja ok, dann wirds wirklich sämtliches Java gesucht und entfernt haben.

Dann wäre hier imho die Lösung gewesen, einen frischen jD in ein anderes Verzeichnis zu installieren und die 'Reste' der ursprünglichen Version da drüber zu kopieren.

Aber ist jetzt wahrscheinlich zu spät?
 
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elcalimero79

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Hallo Zusammen,

ich bekomme folgendes angezeigt:

java.lang.ClassNotFoundException: org.jdownloader.update.launcher.JDLauncher
at java.net.URLClassLoader.findClass(URLClassLoader.java:387)
at java.lang.ClassLoader.loadClass(ClassLoader.java:418)
at sun.misc.Launcher$AppClassLoader.loadClass(Launcher.java:352)
at java.lang.ClassLoader.loadClass(ClassLoader.java:351)
at com.exe4j.runtime.LauncherEngine.launch(LauncherEngine.java:80)
at com.exe4j.runtime.WinLauncher.main(WinLauncher.java:94)
at com.install4j.runtime.launcher.WinLauncher.main(WinLauncher.java:25)


habe Java schon ein update verpasst. Was kann ich machen?
 
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collo

Oldie aus dem Ruhrpott
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Lade dir die portable Version vom JDownloader 2 runter (Stand: 07 Apr 2025)
die portable läuft bei mir schon seit einigen jahren ohne Probleme

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RobMitchum

Namhafter Pirat
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@Buster_01

Ich nutze den JDownloader seit sicherlich 10 Jahren oder so. Zuerst am PC, danach wurde das Teil auf eine kleine Diskstation 115J "verbannt", damals hatte ich eine stinklangsame DSL-Leitung, um 2 Megabit. Bei größeren Downloads oder fürs eigene "Musikarchiv" den PC laufen lassen? Nö. Danach kam JD auf eine Diskstation 216J und diese wurde (viel zu spät) durch einen Dell Wyze 5070 (Intel J5005 bei mir, der 4105 tuts auch, beide etwa um 80€ zu bekommen) mit 8 gb Ram und einer 1 TB M.2 (INTENSO, bottom of the barrel, 50€) getauscht.

Erfahrung aus 10 Jahren: Eine Neuinstallation. Die war beim Wechsel des Synology OS6 auf OS7 erforderlich. Updatefehler? Null.

Als Xpenology OS nehme ich den ARC-Loader, siehe
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- bootet von einem 4gb USB-Stick aus der Restekiste. Besser: Superkleiner, aber trotzdem schneller Mini-USB-Stick wie
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.... 8 Gigabyte USB 3.0 UND etwa 115 Megabyte/s linear Write Speed. Das Ding werde ich mir bei Gelegenheit nochmal in "so viele GB wie geht" für den Schlüsselbund kaufen.

Der Performanceunterschied im UI und beim Auspacken von Archiven durch JDownloader ist bei diesen kleinen Intel-Kisten im Vergleich zu den kleinen Synologies immens (immerhin vier E-Kerne), dazu kannste einzelne Docker oder kleine VMs nutzen - Intel Plattform von Synology eben. Die Kiste "tarnt" sich als "Diskstation 1019+" im Loader. Pluspunkte: Kein Lüfter, keine sich dauernd(!) drehende HDD und wenn bereits USB-Festplatten benutzt werden - die gängigen Windows Filesysteme kann die Peusdo-Diskstation sauber verarbeiten. Macht lüfterlos keinen Krach und im Gegensatz zu "richtigen Synologies" parken sich USB-Docks und Platten, wenn nicht auf diese zugegriffen wird. Eine alte 500 gb Seagate HDD (damals ins NAS verbannt) war am Ende des alten Systems nach fast 10 Jahren bei etwas über 80.000 Stunden Laufzeit. Den JDownloader auf diese Kiste zu bekommen setzt(e) SSH-Nutzung voraus - mit Anleitungen wie
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geht das. Wo ich gerade sehe, dass es mittlerweile (seit 2023) ein "Community Package" gibt. Also wirklich gar kein Ding mehr.

Ohne Witz: So einen kleinen SFF Dell mit einer 1 TB M.2 für Präsenzbestand wie Musik und eben Jdownloader "Incoming" auszustatten - es dauert nicht mal einen Sonntag-Vormittag dieses aufzusetzen und das Teil hat im Standby unter 10 Watt Stromaufnahme, vergleichbar mit einer Fritzbox. Die als NAS "missbraucht" um Dekaden(!) weniger kann. Wer ne Fritzbox als NAS missbraucht, der wird sich nach dem Wechsel wundern, wieso er den Wechsel nicht früher gemacht hat.

Zusatzfeatures: Synology hat einen Synodrive-Client am PC wie für Mobiltelefone, bei dem am PC eingerichtete Verzeichnisse eurer Wahl zum NAS synchronisiert werden. Was dann über einen HTTPS-Forward von draußen oder abgesichert über Wireguard als VPN (bei Fritzboxen sehr einfach) diese Daten auch unterwegs zugänglich macht. Sprich: Das NAS kommt eigentlich ohne irgendein Port-Forwarding aus. Außer, man will beim JDownloader auch TORRENT verwenden - dann gehts halt nicht ohne Forwarding. Ähnliches bei einem "Private Cloud Tool" wie SYNCTHING (
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) - super, um automatisiert zwei Ordner synchron zu halten. Egal ob im LAN oder mit nem anderen DYNDNS fähigen System im Netz. Thema wieder mal "tausche automatisiert Daten mit Kollegen aus".

Wer sowas wie Docker-Images für Home-Automation hat - kann nebenbei laufen. Ähnliches übrigens für kleine "Pi-Holes" oder ähnliche VM/Docker-Images.

Was ich weit öfter nutze als zuerst gedacht: "Cloudsync". Dieses Tool hält den Speicher einer externen Cloud wie GoogleDrive, Onedrive, Dropbox und Co mit je einem lokalen Verzeichnis auf dem NAS synchron. Heißt: File dort übers LAN reinwerfen und etwas später ist die Cloud ganz ohne Gehampel im Browser aktualisiert. Sogar mit Speedlimiter, dass dir ein fetter Upload nicht deine ganze Leitung zunagelt. Bekommst du ein File über ne Cloud zugespielt, wird diese automatisch bei Verfügbarkeit aktualisiert.

Was man beim Arc Loader wissen muss: man muss den DELL oder einen anderen SFF-PC einmal(!) am Monitor/TV haben, um das Booten vom Stick im Bios zu aktivieren. Danach kann ein am PC geflashter "Bootstick" mit dem ARC Loader rein. Dieser wird zuerst auf Port 7681 über den Browser(!) konfiguriert (automatischer Build ist perfekt für die Kiste) und nach Download des original Synology Images nebst "Image-patchen" kann man sich nach 10-15 min auf Port 5000 bei der Diskstation anmelden. Was dann die gleichen Dialoge triggert, die eine "neue" Synology eh bringt.

Kosten:
* Ein USB-Stick mit 4+ GB (Usb 2.0 reicht, die schnelleren machen aber bei Arc-Loader Updates mehr Speed/Spass). Wenige Euro bis "hat jeder".
* Rund 90€ für eine kleine SFF Kiste wie den Dell Wyze 5070 mit J4105 oder J5005 - selbst einer mit dem J3455 (könnte kein Win11 wenn gewünscht) und als reines NAS mit 4 gb geht. Würde trotzdem 8 gb vorschlagen - 16 gb "brauchts" bei 4C4T und einer übersichtlichen Zahl an VMs wirklich nicht.
* Etwa 50 Euro für eine 1 TB M.2 - wer noch 256 bis 512 GB als M.2 rumfliegen hat - auch das langt. Ich hab meinen Musik-Präsenzbestand neben dem JD darauf, daher 1 TB ;)
* etwa 30€ für ein USB2SATA Dock um rumfliegende HDDs per USB anzubinden. Oder nix, wenn man bereits ungenutzte bzw. dedizierte USB-HDDs hat.

Die "Hardware Registrierung" des ARC Loaders kann man machen, wenn man die Synology Filesharingdienste verwenden möchte. Weil das gaukelt denen vor, es würde sich um eine legitime Synology handeln. Heisst: mal eben was für "Kollegen" freigeben ist supersimpel. Wer bereits ein DynDNS hat, hat, der braucht das nicht wirklich.

Sorry für die "Wall of Text", aber ich sehe nur wenige sinnige Anwendungen eines portablen JDownloaders. Aber unendlich viele für eine "Downloadschlampe", die z.B. auf diesem basieren kann.
 
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