Diese Sänger, Musiker und Songwriter sind 2022 / 2023 / 2024 / 2025 / 2026 gestorben

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Prägend für Westberlin der 70er - Musikerin Bettina Köster gestorben

Mit ihrer Band Malaria! prägte sie die frühen 80er. Nun ist Musikerin Bettina Köster ("Kaltes klares Wasser") gestorben.
Sie starb im Alter von 66 Jahren in Italien, wie ihre frühere Bandkollegin Gudrun Gut der Deutschen Presse-Agentur bestätigte.
"Ich war sehr froh, dass ich mit Freunden noch bei ihr sein konnte."
Das sei sehr schön gewesen.

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Das Musikmagazin "Rolling Stone" würdigte Köster als eine der prägenden Figuren der frühen Westberliner Underground- und Avantgarde-Szene der späten 1970er und frühen 1980er Jahre.
Früh habe sich Köster im Umfeld von Punk, Kunst und experimenteller Musik bewegt.

Auch der "Tagesspiegel" würdigte sie als Legende der Westberliner Post-Punk-Szene. Dunkel und geheimnisvoll habe ihre Stimme geklungen, mit den Jahren sei sie noch tiefer geworden.
Die Anziehungskraft habe das nicht geschmälert, eher im Gegenteil.
Man habe der Stimme unbedingt folgen wollen.

Zunächst war Köster Teil der Band Mania D., daraus ging später die Gruppe Malaria! hervor, die Lieder wie "Your Turn to Run", "You You", "Thrash Me" und "Geld/Money" veröffentlichte.
Köster lebte auch lange in New York.
In den vergangenen Jahren wohnte sie in Süditalien.
Ein Bestattungsinstitut im Ort Capaccio Paestum bestätigte ihren Tod ebenfalls, sie war an Krebs erkrankt.

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Ross Friedman im Alter von 72 Jahren gestorben

Mitgründer der geliebten Punk- und Metal-Bands stirbt nach seinem Kampf gegen ALS.

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Punk- und Metal-Legende Ross „The Boss" Friedman, Gitarrist und Mitgründer der Dictators und Manowar, ist im Alter von 72 Jahren gestorben.

Friedmans Tod am 26. März wurde am Freitag bekannt gegeben - nur einen Monat nachdem der Gitarrist öffentlich gemacht hatte, dass bei ihm Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), auch bekannt als Lou-Gehrig-Krankheit, diagnostiziert worden war.

„Mit tiefer Trauer geben wir das Ableben von Ross ‚The Boss' Friedman aus der Bronx bekannt, der letzte Nacht nach seinem Kampf gegen ALS gestorben ist", schrieb sein offizieller Social-Media-Account.
„Als legendärer Gitarrist und geliebter Vater haben seine Musik und sein Geist Fans auf der ganzen Welt genauso berührt, wie ihr ihn berührt habt.
Wir sind dankbar für die überwältigende Welle der Liebe und Unterstützung, die ihr ihm während seiner gesamten Karriere und besonders in den letzten Monaten entgegengebracht habt."

1980, nach einem Engagement als Vorband von Black Sabbath mit Shakin' Street, tat sich Friedman mit Black-Sabbath-Basstechniker Joey DeMaio zusammen, um die Heavy-Metal-Band Manowar zu gründen.
In seinem jahrzehntelangen Wirken mit der Gruppe war Friedman auf sechs Manowar-Alben vertreten, darunter „Hail to England" von 1984, das auf Platz 87 der ROLLING-STONE-Liste der 100 größten Metal-Alben aller Zeiten landete.

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Nach Krebserkrankung: Hip-Hop-Legende Afrika Bambaataa mit 68 Jahren gestorben

US-Musiker Afrika Bambaataa ist am Donnerstag im Alter von 68 Jahren gestorben.
Der Gründer der Musikgruppe Universal Zulu Nation gilt als einer der zentralen Pioniere des Hip-Hop.

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"Mit seinem Tod denken wir über seine Beiträge zum Genre und zur breiteren Kultur nach, die bis heute nachwirken", erklärte Tommy Boy Records am Donnerstag in den sozialen Medien.

Der Rapper war vor allem für seinen Hit "Planet Rock" aus dem Jahr 1982 bekannt.
Das Promi-Portal TMZ berichtete, Bambaataa sei am Donnerstag im US-Bundesstaat Pennsylvania an Komplikationen im Zusammenhang mit Krebs gestorben.
Der Musiker war an Prostatakrebs erkrankt, wie sein Anwalt mitteilte.
Sein Tod löste weltweit zahlreiche Beileidsbekundungen von Freunden, Familie und Fans aus.
Seine Talentagentur Naf Management Entertainment teilte mit:
Hip-Hop wird ohne ihn nie mehr derselbe sein - aber alles, was Hip-Hop heute ist, ist ihm zu verdanken.

Afrika Bambaataa Greatest Hits | RIP 1957 - 2026



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Ex-Sänger von The Osmonds - Alan Osmond ist tot

Der frühere Sänger der legendären Familienband The Osmonds, Alan Osmond, ist tot.
Der Musiker starb am Montagabend im Kreise seiner Angehörigen, darunter Ehefrau Suzanne und acht Söhne, in Utah.
Dies bestätigte seine Familie gegenüber dem lokalen Fernsehsender KSL.


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Osmond wurde 76 Jahre alt.

Er hatte 1987 die Diagnose Multiple Sklerose (MS) erhalten.
Die Todesursache gab die Familie zunächst nicht bekannt.

Verschiedene weitere Medien wie "The Standard" teilten ein Statement der Familie, in dem es hieß: "Seine positive Lebenseinstellung war für viele eine Inspiration, und er engagierte sich ehrenamtlich bei MS-Veranstaltungen, um Betroffenen Mut zu machen und ihnen zu zeigen, wie sie mental und physisch mit dem Fortschreiten und der Behandlung der Krankheit umgehen können."
Multiple Sklerose ist eine lebenslange Erkrankung, die Gehirn und Nerven betrifft.

Alan Osmond prägte die Geschichte der Gruppe über Jahrzehnte wesentlich mit.
Er galt als wichtiger Songwriter und Komponist der Familie und trug zu Hits wie "One Bad Apple" und "Crazy Horses" bei.
Ab 2007 trat er nur noch selten mit seinen Geschwistern auf, den letzten gemeinsamen Auftritt gab es im Oktober 2018 in Honolulu.

Mit Alan Osmond verliert die Familie ein weiteres Mitglied.
Sein Bruder Wayne Osmond starb am 1. Januar 2025 im Alter von 73 Jahren in einem Krankenhaus in Salt Lake City an den Folgen eines Schlaganfalls.

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Rockmusiker Dave Mason im alter von 79 jahre gestorben

Sein Gitarrenspiel war auf einigen der bekanntesten Aufnahmen der Rockgeschichte zu hören: auf Jimi Hendrix' "All Along the Watchtower", auf dem Rolling-Stones-Klassiker "Street Fighting Man" und auf Paul McCartneys "Listen To What The Man Said".
Jetzt ist Dave Mason gestorben.


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Das gab seine Familie in einem Instagram-Post bekannt.
"Er verstarb friedlich, in seinem Lieblingsstuhl", heißt es in dem Statement.
"Ein Bilderbuch-Ende - zu seinen eigenen Bedingungen."

Mason wurde 1946 im Nachkriegsengland geboren und erlangte in den späten 1960er-Jahren als Mitgründer der britischen Blues-Rock-Band Traffic internationale Bekanntheit. Für die Gruppe schrieb er Songs und übernahm den Leadgesang, darunter "Hole in My Shoe" und "Feelin" Alright?"
Letzteres coverten später Dutzende Künstler, unter anderem Joe Cocker, die Jackson Five und John Belushi.

Traffic veröffentlichte elf Alben, vier davon erreichten die Top Ten der US-Charts. 1974 löste sich die Band auf; zwei Jahrzehnte später gingen Teile der Gruppe noch einmal auf Tour.

Parallel dazu baute Mason eine Solokarriere auf.
Sein Debütalbum "Alone Together" erschien 1970 und kletterte bis auf Platz 22 der Billboard 200.
1977 folgte das mit Platin ausgezeichnete Album "Let It Flow" mit dem Single-Hit "We Just Disagree".

2004 wurde Mason gemeinsam mit Traffic in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen, im selben Jahrgang wie Prince, ZZ Top, Jackson Browne und Bob Seger.
Bei der Zeremonie spielten seine früheren Bandkollegen Jim Capaldi und Steve Winwood den Traffic-Klassiker "Dear Mr. Fantasy".

Dave Mason in 60 Seconds



Sein letztes Soloalbum "A Shade of Blues" erschien 2025.
Kurz darauf beendete Mason nach 60 Jahren auf der Bühne seine Tourneetätigkeit und verwies dabei auf gesundheitliche Probleme.

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Trauer um "Weil i di mog"-Sänger - Relax-Star Peter Volkmann ist tot

Peter Volkmann, der ehemalige Leadsänger von Relax ist im Alter von 74 Jahren gestorben.
Das hat die Band in einem emotionalen Facebook-Post öffentlich gemacht.


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Darin hieß es: "Mit dem Tod verliert man vieles - aber nie die verbrachte Zeit."
Weiter schreiben Relax: "Leider hat unser ehemaliger langjähriger Leadsänger Peter Volkmann nun seine Bühne des Lebens verlassen."

In den Achtzigerjahren gehörten Relax zu den bekanntesten Schlagerbands aus Bayern.
Die Gruppe war regelmäßig in der "ZDF-Hitparade" zu sehen und feierte mehrere Charterfolge.
Besonders erfolgreich war der Titel "Weil i di mog".
Der Song erreichte in Deutschland Platz sechs der Singlecharts, in Österreich Rang eins und in der Schweiz Platz vier.
Auch Lieder wie "Ja mei! (Des derf doch net sei)", "Marie" oder "Oh Rosita" schafften es in die Hitparaden.
Die Band schrieb weiter, dass Volkmanns "Stimme die Musik von Relax" geprägt und zum Erfolg der Gruppe beigetragen habe.

Relax - Weil i di mog (ZDF Hitparade 4.10.1982) (VOD)



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Pink Floyd in Trauer: Dick Parry ist tot

Schon als Teenager spielten Pink-Floyd-Gitarrist David Gilmour und Dick Parry in denselben Bands.
Aus dieser frühen Verbindung entstand eine jahrzehntelange musikalische Zusammenarbeit, die Millionen Menschen weltweit kennen.
Nun ist Dick Parry im Alter von 83 Jahren gestorben.


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David Gilmour nahm in einem X-Beitrag Abschied. "Mein lieber Freund Dick Parry ist heute Morgen verstorben.
Seit ich siebzehn war, habe ich in Bands mit Dick am Saxofon gespielt, darunter auch bei Pink Floyd", schrieb er.
Eine Todesursache ist nicht öffentlich bekannt.

In seinem Post schwärmte Gilmour von Parrys musikalischem Können: "Sein Gespür und sein Ton machen sein Saxofonspiel unverwechselbar, ein Markenzeichen von enormer Schönheit, das Millionen bekannt ist und einen so großen Teil von Songs wie 'Shine On You Crazy Diamond', 'Wish You Were Here', 'Us and Them' und 'Money' ausmacht."
Dazu teilte er einige Fotos aus ihrer gemeinsamen Zeit.

Dick Parry war nicht nur im Studio präsent. In den mittleren Siebzigerjahren gehörte er fest zur Konzertbesetzung von Pink Floyd.
Knapp zwei Jahrzehnte nach dem Album "Wish You Were Here" kehrte er 1994 zurück: Auf dem Album "The Division Bell" wirkte er beim Song "Wearing the Inside Out" mit.
2005 stand er zudem beim Live-8-Konzert im Londoner Hyde Park mit Pink Floyd auf der Bühne.

Neben Pink Floyd stand Dick Parry auch für Musiker wie John Entwistle von The Who, Rory Gallagher und Lightnin' Slim im Studio.

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Jazzmusiker Sonny Rollins ist tot

Der US-amerikanische Jazzmusiker Sonny Rollins ist tot.
Der Saxofonist starb am Montagnachmittag in seinem Haus in Woodstock im US-Bundesstaat New York, wie seine Sprecherin Terri Hinte laut US-Medien bestätigte.


Rollins wurde 95 Jahre alt.


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Rollins galt als einer der bedeutendsten Tenorsaxofonisten der Jazzgeschichte und wurde ehrfürchtig der "Saxophone Colossus" (Saxofon-Koloss) genannt.
Dies war der Titel eines bahnbrechenden Albums von 1956.
Darauf ist auch einer seiner bekanntesten Songs zu finden: "St. Thomas".
Seine Karriere begann bereits Ende der 1940er-Jahre, später spielte er unter anderem mit Miles Davis, Thelonious Monk und Dizzy Gillespie.

Auch außerhalb des Jazz wurde Rollins bekannt.
1981 spielte er das markante Saxofon-Solo des Rolling-Stones-Hits "Waiting on a Friend". Auf Empfehlung von Schlagzeuger Charlie Watts arbeitete er mit der Band zusammen und wirkte an mehreren Songs des Albums "Tattoo You" mit.

Geboren wurde Rollins in Harlem in New York.
Schon als Kind begann er mit Musik, zunächst am Klavier, später am Saxofon.
Nach ersten Erfolgen kämpfte er zeitweise mit Drogenproblemen und saß wegen bewaffneten Raubüberfalls im Gefängnis und war zeitweise obdachlos.
Mitte der 1950er-Jahre gelang ihm der Neuanfang.

2012 gab Rollins sein letztes Konzert.
Zwei Jahre später erklärte er seinen Rückzug aus gesundheitlichen Gründen.
Er litt an Lungenfibrose.

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Grammy-Sieger Peabo Bryson mit 75 Jahren gestorben

Disney-Stimme für immer verstummt ...

Millionen Musik- und Filmfans auf der ganzen Welt verbinden seine Stimme mit einigen der größten Disney-Klassiker aller Zeiten.

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Photo: Julie Yarbrough.

Nun ist der US-Sänger Peabo Bryson tot.
Der zweifache Grammy-Preisträger starb im Alter von 75 Jahren.
Erst wenige Tage zuvor hatten Angehörige öffentlich gemacht, dass Bryson einen Schlaganfall erlitten hatte.
Er starb am 2. Juni gegen 17 Uhr Ortszeit.

Das berichtet jetzt das Branchenmagazin „Variety" unter Berufung auf die Familie.
Unsterblich machte sich Bryson vor allem mit zwei Songs, die Disney-Geschichte schrieben.
Gemeinsam mit Céline Dion sang er 1992 den Titelsong zu „Die Schöne und das Biest".
Bereits ein Jahr später folgte mit Regina Belle das Duett „A Whole New World" aus dem Animationsfilm „Aladdin".

Celine Dion & Peabo Bryson - Beauty And The Beast (HQ Official Music Video)



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