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Oldie aus dem Ruhrpott
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Nach spektakulärem Einbruch in Gelsenkirchen Buer - Razzia in Sparkassen-Filiale

Razzia in der Gelsenkirchener Sparkassen-Filiale.
Nach dem spektakulären Einbruch rückte nun erneut die Polizei an.

Razzia in der Gelsenkirchener Sparkassen-Filiale.
Nach dem spektakulären Einbruch rückte nun erneut die Polizei an.

Nach dem spektakulären Einbruch in eine Sparkasse im Stadtteil Buer hat die Polizei die Filiale am Dienstagnachmittag die Filiale durchsucht.

Beamte durchsuchten die Geschäftsräume, um Datenträger und Kundendaten zu sichern, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt mitteilte.
Grundlage war ein gerichtlicher Beschluss auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen.
Die Ermittlungen dauerten weiter an.

Die Einbrecher hatten am 29. Dezember von einem Parkhaus aus ein Loch in den Tresorraum der Bank gebohrt.
Dort brachen sie rund 3200 Schließfächer auf und stahlen den Inhalt, darunter Geld, Schmuck und Gold.
Bei einer Versicherungssumme von gut zehntausend Euro je Fach ergibt sich eine geschätzte Schadenshöhe von mehr als 30 Millionen Euro.

Die Ermittler veröffentlichten Überwachungsbilder der beiden Fluchtfahrzeuge mit gefälschten Kennzeichen.
Darauf sind auch drei vermummte Männer zu sehen.
Ein 27-jähriger Zeuge fand inzwischen zwei gefälschte Kennzeichen in der Nähe des Dortmunder Hauptbahnhofs.

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Berlin: Zehntausende ohne Strom - Jetzt wird wegen Terror-Verdachts ermittelt

Zehntausende Berliner Haushalte sind seit dem Wochenende ohne Strom.
Die Behörden gehen von einem linksextremistischen Anschlag aus.
Nun schalten sich Deutschlands oberste Strafverfolger ein.


Nach dem Brandanschlag auf die Stromversorgung in Teilen Berlins hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen.

Es bestehe unter anderem der Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, der verfassungsfeindlichen Sabotage, der Brandstiftung und der Störung öffentlicher Betriebe, erklärte die oberste deutsche Strafverfolgungsbehörde zur Begründung.
Zuletzt hatte die Berliner Generalstaatsanwaltschaft ermittelt.

Nach dem Brandanschlag an einer Kabelbrücke am Teltowkanal waren am Samstagmorgen im Südwesten Berlins 45.000 Haushalte und 2200 Unternehmen ohne Strom.
Am Dienstag, Tag vier des Blackouts, waren noch rund 25.500 Haushalte und 1200 Geschäfte und Firmen nach Angaben des Betreibers ohne Strom.
Bis Donnerstagnachmittag sollen wieder alle Betroffenen versorgt werden.

Seit Sonntag stand für Politik und Behörden fest, dass es sich um einen politisch motivierten Anschlag handelt und Linksextremisten dahinterstehen.
Ein bei den Behörden eingegangenes Bekennerschreiben mutmaßlicher Linksextremisten sei authentisch, so die Berliner Innensenatorin Iris Spranger (SPD).
In einer Pressekonferenz sprach sie - wie zuvor auch Bürgermeister Kai Wegner (CDU) - von „Linksterrorismus“.
Die Täter hätten bewusst und wissentlich in Kauf genommen, dass Menschen zu Schaden kämen.

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Bankeinbruch in Gelsenkirchen: Anwalt widerspricht Spekulationen - Kein Schwarzgeld in den Fächern

Nach dem spektakulären Einbruch in Gelsenkirchen hat die Polizei die Bank durchsucht.
Ein Anwalt wirft dem Institut eine mögliche Verletzung der Aufklärungspflicht vor und nimmt Stellung zu Spekulationen.


Nach dem spektakulären Einbruch in eine Gelsenkirchener Sparkasse hat die Polizei das Institut am Dienstag durchsucht.
Es sei dabei vorrangig um die Sicherung von Daten betroffener Kunden gegangen, sagte ein Polizeisprecher nach Abschluss der Maßnahme.
Außerdem wolle man mit der Sicherung von Beweismaterial vor Ort einen objektiven Überblick erlangen - etwa zur Frage, welche Mitarbeiter Zugang zum Tresorraum hatten, erläuterte er.

Es gehe dabei nicht um einen Verdacht gegen die Sparkasse oder einzelne Mitarbeiter, betonte der Sprecher.
"Wir haben keinen Verdacht gegen irgendwen", stellte er klar.
Am Abend waren mehrere Kisten und Säcke von der Polizei mitgenommen worden.
Zu dem Millionen-Coup ermittelt eine besondere Aufbauorganisation der Polizei mit dem Namen "Bohrer".

Sparkasse kann geforderte Daten nicht herausgeben
Die Sparkasse Gelsenkirchen betonte, man unterstütze die Ermittlungsbehörden nach Kräften und habe sich in keiner Weise gegen die Herausgabe von geforderten Daten gesperrt.
Die Staatsanwaltschaft habe "beispielsweise Videoaufnahmen und Listen angefordert, deren Zusammenstellung, Sicherung und Übermittlung mehr Zeit in Anspruch nehmen", teilte die Sparkasse in einer Stellungnahme am Abend mit.
"Die Herausgabe war uns daher bislang nicht möglich."

Die Täter sind weiter auf der Flucht.
Sie waren in einen Archivraum der Sparkassen-Filiale im Stadtteil Buer eingedrungen, von dem aus sie ein großes Loch in den Tresorraum bohrten.
Sie brachen fast alle 3.250 Kunden-Schließfächer auf.

Einsatzkräfte hatten den Einbruch vergangene Woche Montag nach einem Alarm der Brandmeldeanlage entdeckt.
Die Beutetour zog sich möglicherweise über mehrere Tage hin.
Der Schaden wird noch ermittelt.
Er soll nach ersten Schätzungen der Polizei im mittleren zweistelligen Millionenbereich liegen, könnte aber sogar noch deutlich höher sein.

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Millionen-Coup in Gelsenkirchen - Polizei spricht Warnung an Bevölkerung aus

Nach dem Millionen-Einbruch in einer Gelsenkirchener Sparkasse warnt die Polizei vor einer Welle von Betrugsanrufen im gesamten Stadtgebiet.
Unbekannte geben sich dabei als Bankmitarbeiter oder Polizisten aus und fragen unter Verweis auf den Einbruch nach Wertgegenständen oder Bargeld in den Wohnungen der Angerufenen, teilte die Polizei mit.


Die Betrüger versuchen bei ihren Anrufen teilweise auch, an persönliche Daten der Bürger zu gelangen.
Die Polizei betont ausdrücklich, dass echte Beamte niemals Wertgegenstände bei Bürgern zu Hause in Verwahrung nehmen würden.

Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.
Am Dienstag beschlagnahmte die Polizei Datenträger der Sparkasse, unter anderem zu den betroffenen Schließfach-Kunden.
Die Auswertung dieser Daten hat nun begonnen.

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Sabotageversuch auf Umspannwerk gescheitert

Unbekannte haben einen Anschlag auf ein Umspannwerk in Erkrath bei Düsseldorf verübt, der jedoch nicht erfolgreich war.
Die Oberstaatsanwaltschaft Düsseldorf teilte mit, dass die linksextremistische Gruppe Kommando "Angry Birds" den Anschlag auf der Plattform Indymedia für sich reklamiert habe.


Ein Bekennerschreiben machte die Behörden auf den Vorfall aufmerksam.
Bei einer Kontrolle fand die Polizei vor Ort einen deponierten Brandsatz.
Laut Schreiben sei der Anschlag bereits vor einiger Zeit verübt worden, als es noch wärmer war.
Die Gruppe wollte niemanden frieren lassen und zielte auf ein Industriegebiet ab.
Als Motiv nannte das Bekennerschreiben die Belastung der Menschen durch Umweltgifte.
Bei Düsseldorf: Sabotageakt auf kritische Infrastruktur

Oberstaatsanwalt Wolf-Tilman Baumert erklärte, es handele sich um einen Sabotageakt auf die kritische Infrastruktur.
Die Gruppe Kommando Angry Birds habe auch einen Anschlag auf die Bahnhauptstrecke zwischen Düsseldorf und Duisburg Ende Juli für sich reklamiert.

Eine unabhängige Überprüfung der Anschlagsdetails liegt nicht vor.
Weitere Angaben zu den Ermittlungen machte die Oberstaatsanwaltschaft nicht.

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Kriminelle wollten Stromausfall nutzen - Blackout-Coup von berüchtigtem Clan geht schief

Mehrere Verdächtige aus dem Dunstkreis des organisierten Verbrechens sollen während des großflächigen Stromausfalls in Berlin versucht haben, einen Geldautomaten zu knacken.
Laut Polizei schlugen sie in der Nacht zum Montag zu - ließen sich aber erwischen, bevor sie Erfolg hatten.


Wie die Beamten mitteilten, bemerkten Polizistinnen und Polizisten auf ihrer Streife durchs Blackout-Gebiet am Sonntag gegen 21.30 Uhr einen Mann an einem Geldausgabeautomaten.
Als der Verdächtige die Einsatzkräfte sah, rannte er zu einem nahen Auto und sprang hinein. Der Wagen brauste mit hoher Geschwindigkeit davon - während gleichzeitig ein weiterer Mann, der neben dem Auto gestanden hatte, zu Fuß flüchtete.

Einbruchswerkzeug im Auto, eindeutige Spuren am Automaten
Die Beamten bekamen alle Verdächtigen zu fassen: Den 32-Jährigen, der weggerannt war, stellten sie ganz in der Nähe.
Den Mann, der ins Auto gesprungen war, stoppten sie an der Zufahrt zur A115.
Mit ihm im Wagen saßen zwei Komplizen.
Alle drei Insassen im Alter von 27, 31 und 34 Jahren kamen ebenso wie der 32-Jährige ins Polizeigewahrsam.

Im Auto fanden die Polizisten eine Tasche mit Einbruchswerkzeugen, am Geldautomaten stellten sie deutliche Einbruchsspuren fest.
Die Beamten sind sich daher sicher: Die vier Männer wollten den Automaten aufbrechen.

Kriminalität während des Stromausfalls
Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, sollen drei von ihnen Angehörige des Remmo-Clans sein. Ein Polizeisprecher wollte dies auf Nachfrage am Mittwoch weder bestätigen noch dementieren.
Mehrere Angehörige der Großfamilie werden seit Jahren mit schweren Straftaten in Verbindung gebracht.
Die jetzt Festgenommenen sollen Söhne von Clan-Oberhaupt Issa Remmo sein.

Alle Verdächtigen sind inzwischen wieder auf freiem Fuß.
Die Staatsanwaltschaft sieht demnach weder Flucht- noch Verdunklungsgefahr.
Die Polizei ermittelt in dem Fall weiter - und prüft auch mögliche Verbindungen zu anderen Fällen: Während der ersten Tage des Stromausfalls hatten bisher unbekannte Täter versucht, im Blackout-Gebiet noch einen weiteren Geldautomaten zu knacken.
Außerdem zählten die Beamten bis Montag vier Fälle von versuchten Geschäftseinbrüchen. Keiner dieser Einbruchsversuche war erfolgreich.

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Nach Anschlag auf Stromnetz Stromversorgung in Berlin läuft laut Betreiber an

Nach dem Stromausfall im Berliner Südwesten ist die Energieversorgung wieder angelaufen. Laut Netzbetreiber sollen alle Haushalte schrittweise wieder Strom bekommen.
Es war der längste Stromausfall der Berliner Nachkriegsgeschichte.


Im Berliner Südwesten ist die Energieversorgung nach dem tagelangen großflächigen Stromausfall wieder angelaufen.
Schrittweise sollten in den nächsten Stunden sämtliche Haushalte wieder Strom haben, teilte ein Sprecher der landeseigenen Stromnetzgesellschaft mit.

Im Verlauf des Vormittags wurden kritische Einrichtungen wie Krankenhäuser und Pflegedienste informiert, dass der Strom bald wieder fließen könne.
Per Warnsystem wurden auch die Verbraucherinnen und Verbraucher aufgefordert, Notstromaggregate vom Netz zu nehmen, um Schäden zu vermeiden.

Stromversorgung nahezu "wiederhergestellt"
Inzwischen ist die Stromversorgung nach Angaben der Netzbetreibers "nahezu wieder hergestellt".
Bis Mittwochnachmittag seien "wahrscheinlich alle" betroffenen Berliner wieder am Netz, sagte Berlins Wirtschafts- und Energiesenatorin Franziska Giffey bei einer gemeinsamen Pressekonferenz der verantwortlichen Behörden.

Im Laufe des Tages sollte die Versorgung in sämtlichen Haushalten stabil laufen.
Die Behörden riefen die Menschen auf, unmittelbar nach der Zuschaltung zum Stromnetz keine Geräte mit starkem Stromverbrauch zu benutzen.
Genannt wurden beispielsweise Waschmaschinen, Wäschetrockner, Wasserkocher, Heizlüfter oder Ladestationen für E-Fahrzeuge.

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Sparkassencoup: Innenminister Reul kritisiert Zusammenarbeit mit Gelsenkirchener Sparkasse

Ein spektakuläres Ganovenstück und viele offene Fragen: CDU-Innenminister Reul wundert sich über die Gelsenkirchener Sparkasse.
Und über das viele Bargeld im Tresor.


Nach dem spektakulären Bankeinbruch in Gelsenkirchen hat sich Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) kritisch über die Kooperation mit der betroffenen Sparkasse geäußert.
Fest steht: Weil die Informationen gefehlt haben und nicht zur Verfügung gestellt wurden, mussten Polizei und Staatsanwaltschaft hier tätig werden, sagte Reul der Rheinischen Post in Düsseldorf.

Die Polizei hatte das Institut am vergangenen Dienstag durchsucht.
Es ging bei der Durchsuchung der Bank um die Sicherstellung von Datenträgern sowie notwendigen Kundendaten, die bisher noch nicht vorgelegen haben, erläuterte der Minister. Aus Polizeikreisen hieß es, die Zusammenarbeit zwischen den Ermittlern und den Verantwortlichen der Sparkasse gestalte sich schwierig

Auf die Frage nach Indizien für einen möglichen Insider antwortete er: Die Täter wussten wahrscheinlich genau, wonach sie suchen, und wussten auch, wie sie es bekommen.
Alles Weitere würden die Ermittlungen ergeben.

Reul wundert sich über Vermögen in Bankschließfächern
Die Dimension des Gelsenkirchener Millionencoups sei bemerkenswert, sagte Reul.
Ich hätte nicht gedacht, dass so viel Geld in Bankschließfächern schlummert, sondern dass man sein Geld sicher aufs Konto legt.

Die Durchsuchung steht im Kontext des spektakulären Einbruchs, der Ende Dezember stattfand: Mehrere Täter drangen über ein angrenzendes Parkhaus in einen Archivraum der Filiale ein, von dort bohrten sie ein Loch in den Tresorraum.
Sie brachen fast alle der 3250 Schließfächer auf und erbeuteten Bargeld und Goldschmuck. Nach Angaben der Polizei sind insgesamt knapp 3000 Kundinnen und Kunden der Bank von der Tat betroffen.

Der Einbruch verlief vermutlich über mehrere Tage, der Wert der Beute liegt möglicherweise bei mehr als hundert Millionen Euro.
Von den Tätern fehlt bislang jede Spur.
Die Polizei gründete vor wenigen Tagen eine Besondere Aufbauorganisation, kurz BAO, um bei den Ermittlungen schneller voranzukommen.

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Asylskandal in NRW: Krimineller Bosnier wartet seit 17 Jahren auf Abschiebung - und erhält 7300 Euro Stütze

Seit 17 Jahren ist der abgelehnte Asylbewerber ausreisepflichtig.
Doch die Stadt Köln gewährt ihm immer wieder eine Duldung, weil die Ausländerbehörde keine Passersatzpapiere aus dem sichereren Herkunftsland beschaffen will.


Die Migrationswende der Bundesregierung zeigte bereits im vergangenen Jahr spürbare Erfolge.
So stiegen die Abschiebungen ausreisepflichtiger Flüchtlinge um 20 Prozent auf 21.311 Personen, die Dezemberzahlen sind hier noch nicht mit einberechnet.
Ein Erfolg, den sich Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) nur allzu gern im Zuge des Politikwechsels im Bund an die Fahne heftet. A
uch wenn es nur die eine Seite der Medaille ist.

Zur Wahrheit gehört auch, dass immer noch ein Großteil der Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber scheitert.
Allein 2024 hätten die Länder etwa 53.800 Rückführungen bei der Bundespolizei angemeldet, berichtete Behördenchef Dieter Romann.
„Rund 33.600 dieser Maßnahmen wurden wieder abgesagt, bevor die Person überhaupt an uns übergeben wurden."

Kleinkrimineller Bosnier mit 8 Kindern kassiert 7300 Euro Stütze
FOCUS online hat monatelang einen Fall recherchiert, der einen Asylskandal sondergleichen darstellt.
Marko M., (Name geändert), ein 41-jähriger kleinkrimineller Bosnier, hätte bereits 2003 aus Köln abgeschoben werden müssen.
Zunächst verschwand er vor seiner Rückführung, tauchte 2007 wieder in der Rheinmetropole auf.

2009 wies das Verwaltungsgericht seine Klage gegen eine Abschiebung zurück.
Die Stadt Köln verzichtete jedoch darauf, den Bosnier mithilfe von Passersatzpapieren wieder in seine Heimat zurückzubringen.
Seit 17 Jahren wird sein Duldungsstatus stets verlängert.
Inzwischen hat er mit seiner Frau acht Kinder.

Das Sozialamt zahlt der Familie laut einem Bescheid, der FOCUS online vorliegt, knapp 7300 Euro nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.
Das sind pro Jahr 87.600 Euro netto.
Mit diesem Einkommen zählt Marko M. mit seiner Familie zu den reichsten zehn Prozent der Bevölkerung im Lande.
Warum sollte da jemand freiwillig ausreisen ?


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Glatteisgefahr - Schulen in ganz NRW bleiben am Montag geschlossen

Wegen der drohenden Gefahr von starkem Glatteis auf den Straßen findet der Unterricht an den Schulen in Nordrhein-Westfalen am Montag landesweit in Distanzform statt.
Lediglich eine Notbetreuung wird angeboten, wie die Landesregierung am Sonntag mitteilte.

Zuvor hatte der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor "hohem Unwetterpotenzial" durch gefrierenden Regen am Montagmorgen in ganz Nordrhein-Westfalen und weiteren Bundesländern gewarnt.
NRW-Schulministerin Dorothee Feller (CDU) sagte: "Die Gesundheit und Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler haben für uns oberste Priorität.
Deshalb haben wir uns zu diesem Schritt entschieden."

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Einbruch in Gelsenkirchen - Sparkassenchef weist Vorwürfe nach Bankraub zurück

Nach dem Bankeinbruch mit mutmaßlich dreistelligem Millionenschaden hat der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Gelsenkirchen Kritik an den Sicherheitsvorkehrungen zurückgewiesen.
Die Filiale mit dem Schließfachraum sei "nach dem anerkannten Stand der Technik gesichert" gewesen, sagte Sparkassenchef Michael Klotz im Interview mit der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (WAZ).
Den Tätern sei es dennoch gelungen, mehrere voneinander unabhängige Sicherungen zu überwinden.
"Wie das möglich war, ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen", erklärte er.


In dem ausführlichen Interview stellte sich Klotz erstmals seit Bekanntwerden des Einbruchs auch kritischen Nachfragen zum Tathergang und zu möglichen Schwachstellen.
Zu einzelnen Sicherungsmaßnahmen wollte er sich jedoch nicht äußern.
"Es verbietet sich, zu Sicherheitstechnologien öffentlich Stellung zu nehmen, wenn man ein Höchstmaß an Sicherheit haben will", sagte er.
Zugleich betonte Klotz: "Klar ist jedenfalls, dass die Sicherheitsvorkehrungen auf dem anerkannten Stand der Technik und aktuell waren."

Nach seinen Angaben hat die Sparkasse in den vergangenen zwei Jahren die Alarm- und Brandmeldetechnik im Gebäude erneuern lassen. Im relevanten Zeitraum habe es zwei Brandmeldealarme gegeben.
Einer am 27. Dezember habe Polizei und Feuerwehr in die Filiale geführt, ohne dass etwas festgestellt worden sei.
Ein weiterer Alarm am 29. Dezember habe schließlich zur Entdeckung der Tat geführt.
"Es war schon immer ein Wettlauf zwischen Sicherungstechnik und Kriminellen", sagte Klotz.

Täter ließen Rolex-Uhren zurück
Unbekannte Täter hatten sich Ende Dezember über ein benachbartes Parkhaus Zugang zu dem Gebäude verschafft und ein großes Loch durch eine Betonwand in den Tresorraum gebohrt.
Fast alle der rund 3.250 Kundenschließfächer der Filiale im Stadtteil Buer wurden aufgebrochen.
Nach einer ersten Schätzung ging die Polizei von einem Schaden im mittleren zweistelligen Millionenbereich aus, inzwischen halten Ermittler auch einen dreistelligen Millionenbetrag für realistisch.

Rund 3.000 Kunden sind betroffen.
Nach Informationen der WAZ ließen die Täter zahlreiche Wertgegenstände im Tresorraum zurück – darunter auch besonders auffällige Stücke wie hochwertige Rolex-Uhren, die eine eindeutige Kennung haben könnten.
Klotz bestätigte, dass "nicht alles mitgenommen" worden sei.
"Das ist ein riesiger Berg", sagte er mit Blick auf die zurückgelassenen Gegenstände.
Diese würden nun gemeinsam mit der Polizei und unter notarieller Begleitung gesichtet und dokumentiert, um sie den Kunden wieder zuzuordnen.

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Einstieg durch manipulierte Tür: Sparkassen - Einbrecher knackten tagsüber stundenlang Fächer auf

Beim Millionen-Coup in der Sparkasse Gelsenkirchen sind die Täter nach Angaben der Ermittler offensichtlich durch eine manipulierte Fluchttür in das Gebäude gelangt.
Die Tür könne von außen aus eigentlich nicht geöffnet werden, teilte die Polizei mit.
Durch die Manipulation sei den Tätern aber "ein ungehinderter Zugang vom Parkhaus in das Sparkassengebäude möglich" gewesen.
NRW-Innenminister Herbert Reul von der CDU hatte einen solchen Einstieg, der auf Insider hinweisen könnte, bereits angedeutet.


Die bislang unbekannten Kriminellen hatten schließlich ein großes Loch in die Wand zum Tresorraum gebohrt und dort rund 3100 Kundenschließfächer aufgebrochen.
Der Aufbruch der Bankschließfächer habe bereits am 27. Dezember um 10.45 Uhr begonnen, teilten die Ermittler nun weiter mit.
Die letzte digitale Aufzeichnung der Öffnung eines Schließfaches sei um 14.44 Uhr erfolgt. "In einer Zeitspanne von mindestens vier Stunden wurden demnach Schließfächer aufgebrochen, der Tresorraum verwüstet und durch die Mitnahme der Inhalte über 3000 Menschen massiv geschädigt", heißt es in der Mitteilung der Polizei Gelsenkirchen.

Ob alle 3100 Fächer in diesen vier Stunden geöffnet wurden oder ob die Technik anschließend schlicht keine Daten mehr erfasst habe, ließ eine Polizeisprecherin ausdrücklich offen.
Entdeckt wurde der Einbruch jedenfalls erst zwei Tage später, am 29. Dezember, nachdem die Brandmeldeanlage der Sparkasse zum zweiten Mal ausgelöst hatte.

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