NEWS zur Gesundheit (Rückrufe usw.)

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Oldie aus dem Ruhrpott
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Verdächtiger bestreitet Hipp-Erpressung - Mann ist ehemaliger Mitarbeiter

Im Erpressungsfall um vergiftete Babykost des Herstellers Hipp bestreitet der Verdächtige nach Angaben seines Anwalts alle Vorwürfe.
"Er hat nichts mit der Sache zu tun", sagte der Jurist über den 39-jährigen Mann, der am Wochenende festgenommen worden war.

Sein Mandant habe weder eine Erpresser-Mail an Hipp geschrieben, noch habe er etwas mit den mit Rattengift versetzten Gläschen zu tun, sagte der Anwalt.
Der Anwalt bestätigte hingegen einen Bericht der "Kronen Zeitung", wonach es sich bei dem 39-Jährigen um einen ehemaligen Hipp-Mitarbeiter an einem Firmenstandort in Österreich handelt.
Er habe das deutsche Unternehmen aber in beidseitigem Einverständnis und nicht im Groll verlassen, betonte der Anwalt.

Der Verdächtige war am Samstag im österreichischen Bundesland Salzburg festgenommen worden.
Er wurde im Laufe des Tages nach Angaben der Polizei weiter in Eisenstadt im Osten Österreichs verhört.

In der Nähe von Eisenstadt war eines von bislang fünf Hipp-Gläschen mit Rattengift gefunden worden.
Die anderen waren in der Slowakei und in Tschechien aufgetaucht.
Nach einem sechsten, möglicherweise vergifteten Glas wird in Österreich weiterhin gesucht.
Das deutsche Sortiment war nach Angaben von Hipp nicht betroffen.
Laut "Kronen Zeitung" könne der Verdächtige mit den Daten seiner Smartwatch belegen, dass er etwa nicht im tschechischen Brünn gewesen sei, als dort ein Glas mit Rattengift in den Handel kam.

Der Hersteller aus dem bayerischen Pfaffenhofen an der Ilm hatte Ende März eine Erpresser-Mail in einem Sammelpostfach erhalten.
Nachdem das Schreiben im April entdeckt wurde, alarmierte Hipp die Behörden.

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Rückruf: Aflatoxine in INSULA Mandeln gemahlen

INSULA Mandeln gemahlen 500 Gramm, 1 Kilogramm und 2,5 Kilogramm

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Bei einer Lebensmittelkontrolle wurden in den Produkten gesundheitsschädliche Aflatoxine nachgewiesen.
Artikel mit anderen Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten beziehungsweise andere Produkte der Marke INSULA sind nicht betroffen.

Vom Verzehr des betroffenen Produkts wird abgeraten.
Kundinnen und Kunden werden gebeten, das Produkt nicht weiter zu verwenden und zu entsorgen.

Aflatoxine sind natürlich vorkommende Pilzgifte (Mykotoxine).
Man unterscheidet mindestens 20 natürlich vorkommende Aflatoxine, von denen Aflatoxin B1 als das für den Menschen gefährlichste gilt.
Neben Aflatoxin B1 haben vor allem die Toxine B2, G1 und G2 sowie die in Milch vorkommenden Derivate M1 und M2 eine größere Bedeutung.

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Rückruf: Etikettierungsfehler -Geflügelbratwurst kann Käse enthalten

Die Meemken Wurstwaren GmbH informiert über einen Rückruf des Produkts Geflügelbratwurst in der 500g Packung aufgrund eines Etikettierungsfehlers.

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Durch einen Fehler bei der Verpackung wurden einige Verpackungen „Geflügelbratwurst mit Käse" fälschlicherweise mit den Etiketten für normale Geflügelbratwürste versehen.

Dadurch fehlt auf der Verpackung der wichtige Hinweis auf das Allergen Milch (einschließlich Laktose).

Für Menschen mit Milchallergie oder Laktoseunverträglichkeit kann dies gesundheitliche Risiken verursachen.

Andere Artikel oder weitere Haltbarkeitsdaten sind nicht betroffen.

Kunden, die das betroffene Produkt gekauft haben und unter einer Laktoseintoleranz oder Milcheiweißallergie leiden, werden gebeten, das Produkt nicht zu verzehren.
Sie können die Ware gegen Erstattung des Kaufpreises in ihrer Einkaufsstätte zurückgeben - auch ohne Vorlage des Kassenbons.

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Rückruf: Hepatitis A Erreger - GLOBUS ruft tiefgekühlten Beeren-Mix , 300 Gramm zurück

Bei einer amtlichen Untersuchung wurden Hepatitis-A-Erreger in dem Beerenmix festgestellt.
Eine Infektion mit dem Erreger kann sich durch Symptome wie Müdigkeit, Übelkeit, Fieber sowie eine Gelbfärbung von Haut und Augen äußern.
Bei entsprechenden Beschwerden empfehlen wir, ärztlichen Rat einzuholen.


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EAN: 4304218430861,
Mindesthaltbarkeitsdatum: 29.09.2027

Kunden:innen, die dieses Produkt mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 29.09.2027 gekauft haben, werden gebeten, dieses nicht zu verzehren, sondern zu entsorgen.
Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet

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Rückruf: Ecoli - „Camembert de Normandie AOP, Moulin de Carel", 250 Gramm

Die KäsWagerl,, Arianit Rexhepi & Voglush Rexhepi GbR, informiert über den Rückruf des Rohmilchkäse „Camembert de Normandie AOP, Moulin de Carel", 250g mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 10.05.2026.
Wie das Unternehmen mitteilt, würde im Rahmen einer Untersuchung ein Nachweis von Toxin bildenden Escherichia coli (STEC) in dem Produkt geführt.


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Es ist somit nicht auszuschließen, dass weitere Packungen ebenfalls mit diesen Bakterien verunreinigt sind.
Daher sollte das Produkt nicht verzehrt werden.


Das Produkt wurde ausschließlich auf Wochenmärkten am Verkaufsstand „KäsWagerl" in Inning, Weilheim, Tutzing, Ebersberg, Erding und Dachau verkauft.

Mindesthaltbarkeitsdatum 10.05.2026
Verpackungseinheit: 250g
Losnummer L26.070C
Identitätskennzeichen FR 14.654.001 CE
Barcode 3175400612447

Herkunft: Frankreich
Verkaufszeitraum: 15. April 2026 bis etwa Ende April / Anfang Mai 2026

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Umstrittene E-Zigaretten - Umweltminister Schneider kündigt Verbot von Einweg-Vapes an

Noch in diesem Jahr soll ein entsprechendes Gesetz vorliegen: Umweltminister Schneider will Einweg-Vapes aus den Läden verbannen.
Grund sei die von den Geräten im Müll ausgehende Gefahr
.

Bundesumweltminister Carsten Schneider bereitet nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa ein Verbot von Einweg-E-Zigaretten vor.
Er werde noch in diesem Jahr ein entsprechendes Gesetz vorlegen, sagte der SPD-Politiker den Angaben zufolge nach einem Treffen mit den Umweltministerinnen und Umweltministern der Länder.
Die Einweggeräte sollen dann in Deutschland nicht mehr verkauft werden dürfen.

Schneider begründete das angestrebte Verbot mit der Gefahr von Bränden, die von den Einweg-E-Zigaretten ausgehen.
Sie würden von den Nutzern häufig einfach über den Hausmüll oder den Gelben Sack entsorgt - und führten dann zu Bränden in den Müllentsorgungsanlagen.
Sie seien eine Gefahr für Leib und Leben der Beschäftigten und auch eine Gefahr für den Recyclingstandort Deutschland.
Wie häufig die Geräte tatsächlich für Brände verantwortlich seien, werde derzeit noch quantifiziert.

Der Bundesrat hatte sich in der Vergangenheit bereits für ein Verbot von Einweg-E-Zigaretten ausgesprochen.
Die Bundesregierung hatte sich bereit erklärt, ein Verbot auf den Weg zu bringen - Schneider machte jetzt klar, dass es bald kommen soll.
Nachfüllbare Geräte sollen von dem Verbot nicht betroffen sein.

Die sogenannten E-Zigaretten erzeugen Dampf, der inhaliert wird und nach Früchten oder Menthol schmeckt.
Der Dampf enthält deutlich weniger Schadstoffe als der Rauch von Tabakzigaretten, Mediziner warnen dennoch vor den Gesundheitsgefahren und der Wirkung von Nikotin, das abhängig macht.

Im Jahr 2025 stieg der legale Umsatz in Deutschland nach Branchenangaben schätzungsweise um ein Viertel auf 2,4 Milliarden Euro.
Von Juli an können Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland E-Zigaretten überall dort, wo sie verkauft werden, auch zurückgeben.

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Rückruf: Gesundheitsgefahr - Salmonellen in Reeva Instant-Nudelgericht

Information der Firma SLCO GmbH & Co. KG

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Betroffenes Produkt
• Produktbezeichnung: Instant Nudelgericht „Huhn Geschmack" 60g
• Mindesthaltbarkeitsdatum: 05.04.2027
• Los / Charge: L 0126
• Inverkehrbringer: SLCO GmbH & Co. KG


Bei einer Untersuchung durch die Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen Sachsen wurden in dem Produkt Salmonellen (Salmonella Stanley) nachgewiesen.
Salmonellen können gesundheitliche Beschwerden wie Durchfall, Bauchschmerzen, Erbrechen, Übelkeit und Fieber verursachen.
Besonders gefährdet sind Säuglinge, Kleinkinder, ältere Menschen sowie Personen mit geschwächtem Immunsystem.

Der Artikel wurde über Filialen der Handelsketten Kaufland, famila und Combi verkauft.

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Rückruf: Fremdkörper - Zentis ruft Vom Land Heidelbeerkonfitüre via Netto Marken-Discount zurück

Die Zentis GmbH & Co. KG informiert über den Rückruf der Vom Land Heidelbeerkonfitüre Extra im 450g Glas und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.04.2027.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) befindet sich auf dem Etikett des Glases.


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Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass in einzelnen Gläsern des oben genannten Artikels schwarze Kunststofffremdkörper enthalten sein könnten.

Das Produkt mit dem oben genannten MHD wurde in Filialen von Netto Marken-Discount angeboten.

Kundinnen und Kunden, die das entsprechende Produkt gekauft haben, werden gebeten, das Produkt nicht zu verwenden und können dieses gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Vorlage des Kassenbons in ihren Einkaufsstätten zurückgeben.

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Salmonellen - Hersteller ruft Belbake Schokoladenstreusel via Lidl zurück

Im Rahmen einer Eigenuntersuchung wurden Salmonellen nachgewiesen.

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Das betroffene Produkt „Belbake Schokoladenstreusel (mindestens 32% Kakao), 400g" wurde bei Lidl in Deutschland in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen,Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Sachsen verkauft.

Von dem Rückruf ist ausschließlich das Produkt „Belbake Schokoladenstreusel (mindestens 32% Kakao), 400g" des Lieferanten Drageefabrik Stolze GmbH mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21.04.2027 und den Chargen 1326.01 bis 1326.14 betroffen.
Andere bei Lidl in Deutschland verkaufte Produkte des Lieferanten Drageefabrik Stolze GmbH sowie weitere Produkte der Marke „Belbake" sind von dem Rückruf nicht betroffen.

Das betroffene Produkt kann in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden.
Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons

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Bei Edeka und Rewe im Sortiment: Gesundheitsgefahr - Rückruf für Olivenöl

Bei einer Qualitätskontrolle wurde festgestellt, dass das Produkt nicht den Qualitätsanforderungen entspricht.

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Die Grenzwerte für MCPD Fettsäureester von max. 1950 ug/kg wurde mit 2386 ug/kg (um 436 ug/kg) überschritten, wodurch eine Verbrauchergefährdung nicht ausgeschlossen werden kann.

Kunden werden gebeten, das Produkt nicht zu verwenden und in die Verkaufsstelle zurückzubringen.

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Rückruf: Falsche Deklaration „alkoholfrei" auf Mönchshof Natur Radler Blutorange

Die Kulmbacher Brauerei informiert über den Rückruf Mönchshof Natur Radler Blutorange in der 0,5 Liter Glasflasche.
Wie das Unternehmen mitteilt, wurde bei der Etikettierung einer Teilmenge der Charge versehentlich ein falsches rundes Klöppeletikett (auf dem Schnappverschluß) mit dem Aufdruck „Natur Radler 0,0% Alkohol Blutorange" aufgebracht.


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Statt des vorgesehenen Klöppeletiketts für die alkoholhaltige Variante („Natur Radler Blutorange") wurde versehentlich ein Klöppeletikett für die alkoholfreie Variante („Natur Radler 0,0% Alkohol Blutorange") verwendet.

Flaschen, die auf dem Rückenetikett einen Alkoholgehalt von alc. 2,5% ausweisen und auf dem Hals- und Bauchetikett keinen Hinweis auf "Alkoholfrei" beziehungsweise „0,0% Alkohol" haben, beinhalten tatsächlich ein alkoholhaltiges Produkt.

Der Hersteller bittet daher dringend, das betroffene Bier nicht zu trinken.
Dies gilt insbesondere für Personen, die alkoholhaltige Getränke nicht konsumieren möchten oder dürfen.

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Rückruf: Sauerampfer 250 Gramm

Sauerampfer grob geschnitten, gesalzen. 250 Gramm
Haltbarkeit: Mindestens haltbar bis 14.10.2027

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Grund der Meldung: Glassplitter in einem Glas Sauerampfer
Mögliche Folgen: Verletzungsgefahr beim Verzehr durch Glassplitter
Empfehlung: Produkt nicht verzehren

Rückgabe in der Verkaufsstelle

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Gefährliches Virus: neuer Fall in Bayern - Fast alle Infizierten sterben

In Bayern ist ein weiterer Bornavirusfall festgestellt worden.
Wie das Landratsamt Regen am Montag mitteilte, wurde der seltene Erreger bei einer 79-jährigen Person aus dem Landkreis nachgewiesen.
Die Person befinde sich derzeit in intensivmedizinischer Behandlung.


Erst kürzlich hatten bayerische Behörden den Tod von zwei Erkrankten gemeldet: Ende April war eine tödliche Borna-Infektion im Raum Bad Wörishofen im Landkreis Unterallgäu registriert worden, Anfang Mai meldete die Stadt Augsburg einen BoDV-1-Toten.

Das Virus wird vorwiegend von der Feldspitzmaus übertragen.
Infektionen seien außerordentlich selten, verliefen aber in der Regel lebensbedrohlich, hieß es.
Eine Impfung gibt es nicht. Bundesweit werden jährlich weniger als zehn Infektionsfälle erfasst, ein Großteil davon in Bayern.

Fieber, Unwohlsein, Sprachstörungen, Koma - und dann der Tod

Laut dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit beginnt die Krankheit zumeist mit Kopfschmerzen, Fieber und allgemeinem Unwohlsein.
Nach wenigen Tagen kommen neurologische Symptome hinzu.
Verwirrtheit, Sprachstörungen und epileptische Anfälle zählen zu den Symptomen, bevor die Patienten meist innerhalb kurzer Zeit in ein tiefes Koma fallen.
"Bis auf bisher vier Erkrankungsfälle, die teilweise mit schwersten Folgeschäden überlebten, verstarben alle bekannten Fälle an der BoDV-1-Infektion", heißt es auf der zuletzt Mitte Mai aktualisierten Internetseite des Landesamtes.

Wie sich der Patient im Landkreis Regen angesteckt hat, ist noch unklar.
Experten gehen davon aus, dass die Übertragung zumeist durch den Kontakt mit Ausscheidungen der Feldspitzmaus erfolgt - ähnlich wie bei Hantavirus-Infektionen. Infizierte Tiere scheiden das Virus unter anderem über Kot, Urin, Speichel und die Haut aus, ohne selbst zu erkranken.
Die Möglichkeit einer Übertragung von BoDV-1 von Mensch zu Mensch über transplantierte Organe ist dem bayerischen Landesgesundheitsamt zufolge belegt, es sei aber ein extrem seltener Übertragungsweg.

"Werden Spitzmäuse im häuslichen Umfeld beobachtet, ist es wichtig, ihre Nahrungsquelle ausfindig zu machen und diese zu beseitigen", teilt das Gesundheitsamt weiter mit.
Lebende oder tote Tiere sollten nicht mit bloßen Händen berührt werden.

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Schimmelgift entdeckt - Firma aus Region Hannover ruft Maiswaffeln zurück

Der Drogeriekonzern Rossmann mit Sitz in Langwedel bei Hannover ruft den Snack "Maiswaffeln Salted Caramel" des Bio-Herstellers EnerBio zurück.
Betroffen sind mehrere Chargen mit bestimmten Mindesthaltbarkeitsdaten.
Grund für den Rückruf sind erhöhte Werte von Aflatoxin B1 - einem Schimmelgift, das laut Unternehmen insbesondere bei regelmäßigem Verzehr krebserregend wirken kann.
Das geht aus einer Mitteilung hervor.


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Konkret betroffen ist das Produkt mit der EAN-Nummer 4068134162755. Verbraucher sollen die Maiswaffeln mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 10.02.2027, 12.02.2027, 16.02.2027 und 18.02.2027 nicht mehr essen.
Die Angaben stehen auf der Rückseite der Verpackung unter dem Barcode.

Rückruf bei Rossmann: Maiswaffeln vor allem für Kinder gefährlich

Das Unternehmen warnt insbesondere Familien eindringlich vor dem Verzehr: Die betroffenen Produkte sollten sofort außer Reichweite von Kindern gebracht werden.
Kunden werden zudem gebeten, Freunde und Verwandte zu informieren, die die Maiswaffeln möglicherweise ebenfalls gekauft haben.

"Ihr Vertrauen in unsere Produkt-Qualität steht für uns an erster Stelle", daher werde der Kaufpreis auch ohne Kassenbon erstattet, teilte das Unternehmen mit.
Die Ware kann in den Verkaufsstellen zurückgegeben werden.
"Wir bedauern den Vorfall sehr und bitten für die Unannehmlichkeiten um Entschuldigung", heißt es in der Mitteilung.

Weitere Informationen könnten Kunden über den Rossmann-Kundenservice erhalten. Dieser ist unter der Rufnummer 0800/76 77 62 66 erreichbar und jeweils montags bis samstags von 8 bis 20 Uhr besetzt.

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Brandgefahr: TK Maxx ruft Powerbank zurück

Die Kaufhauskette TK Maxx warnt aktuell vor einer Powerbank der Marke XO Poppy.
Sie könnte überhitzen, wodurch es zu einem Brand kommen kann.


Welches Produkt ist vom Rückruf betroffen?

Konkret geht es um:

Silfe0.jpg


XO Poppy Magsafe
Compatible Power Banks
5.000 mAh (Milliamperestunden)
Betroffene Modellnummern: PYUKPBK5MT07; WGUKPBK5MRT1; WGUKPBK5MRT2; PYUKPBK5MBF2; PYUKPBK5MT01; PYUKPBK5MT04; PYUKPBK5MCQ3; PYUKPBK5MLI1
verschiedene Farben

Die vom Rückruf betroffene Powerbank wurde zwischen Dezember 2025 und Mai 2026 in den Filialen von TK Maxx verkauft.

Laut Händler ist für den Rückruf die Modellnummer entscheidend.
Diese finden Kunden auf dem Kaufbeleg, der Verpackung oder/und auf dem Gerät selbst.

Warum wird das Produkt zurückgerufen?

Der Händler warnt vor einem möglichen Sicherheitsproblem: Bei einigen Powerbanks könne die Verkabelung nicht ausreichend befestigt sein.
Da die Geräte beim Laden und unterwegs bewegt werden, könnten sich Kabel während der Nutzung lösen.
Dadurch besteht die Gefahr, dass die Powerbank überhitzt, heißt es.
Im schlimmsten Fall kann dadurch ein Brand ausgelöst werden.

Wer eine der genannten Powerbanks gekauft hat, sollte sie ab sofort nicht mehr verwenden. Das gilt auch dann, wenn das Gerät bislang unauffällig funktioniert hat.

Was können Kunden tun?

Verbraucher, die die vom Rückruf betroffene Powerbank gekauft haben, können diese in einer der TK-Maxx-Filialen zurückgeben.
Dort erhalten sie dann auch ohne Kaufbeleg den Kaufpreis erstattet.

Bei Fragen können sich Kunden an den TK-Maxx-Kundenservice wenden.
Dieser ist unter der Telefonnummer 0211/88 223 267 oder der E-Mail-Adresse [email protected] erreichbar.
Wer unsicher ist, ob er eine vom Rückruf betroffene Powerbank besitzt oder nicht, sollte diese vorsichtshalber nicht weiter benutzen und den Kundenservice oder eine TK-Maxx-Filiale kontaktieren.

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Rückruf: Plastikteile - Bärlauch-Pesto wird zurückgerufen

In mehreren Bundesländern wird vor einem Pesto-Produkt gewarnt.
Die Isana Naturfeinkost GmbH informiert, dass beim "Pesto Bärlauch" der Marke bio verde Kunststofffremdkörper nicht ausgeschlossen werden können, vermutlich kleine blaue Plastikteile aus Sammelbehältern für Bärlauch.


Das ist das betroffene Produkt:

Produktname: Pesto Bärlauch
Marke: bio verde
Inhalt: 165 g (Glas)
Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 12.07.2026
Hersteller: Isana Naturfeinkost GmbH
Kundenservice: Telefon 08193/9327 876 oder per E-Mail an [email protected]

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Verbraucher sollten das Produkt nicht verzehren.
Betroffene Gläser können in der jeweiligen Verkaufsstelle zurückgegeben werden - auch ohne Vorlage eines Kassenbons.
Der Kaufpreis wird erstattet.

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Schimmelpilzgift entdeckt - Rossmann zieht Dinkelwaffeln aus dem Verkehr

Die Drogeriemarktkette Rossmann ruft die "Enerbio Dinkelwaffeln Natur" zurück.
Im darin verarbeiteten Getreide wurde in Labortests das Schimmelpilzgift Ochratoxin A nachgewiesen.
Die gemessene Menge überschreitet die gesetzlich erlaubten Grenzwerte.
Betroffen sind sämtliche Packungen mit der EAN 4305615676876 (European Article Number, der Strichcode auf jedem Produkt) und einem Mindesthaltbarkeitsdatum bis einschließlich dem 18. Januar 2027.


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Das Unternehmen warnt eindringlich davor, die Waffeln zu essen.
Das Gift greift die Nieren an und gilt bei regelmäßigem Konsum als krebserregend.
Käufer können die betroffene Ware in den Filialen zurückgeben.
Der Kundenservice ist montags bis samstags von 8 bis 20 Uhr unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800 76 77 62 66 erreichbar und beantwortet Fragen.

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Rückruf bei Lidl ausgeweitet: Bei Verzehr der Wurst-Produkte drohen Gesundheitsschäden

Eine bei Lidl verkaufte Bratwurst ist aktuell von einem Rückruf betroffen.
Der Etikettierungsfehler betrifft jetzt weitere Produkte.


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Diese bei Lidl verkaufte Wurst ist von dem aktuellen Rückruf betroffen.

Die Meemken Wurstwaren GmbH ruft eine Geflügelbratwurst der Marke Kamar in der 500-Gramm-Packung zurück, schreibt „Produktwarnung".
In Teilen der Produktion wurde statt der normalen Wurst die Variante „Geflügelbratwurst mit Käse" abgefüllt, die Packungen tragen jedoch das Etikett ohne Hinweis auf Käse.
Somit fehlt der verpflichtende Allergenhinweis auf Milch oder Laktose.

Wie „Lebensmittelwarnung" anfügt, wurden die Produkte bei Lidl in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pflanz, Bayern, Niedersachsen, Baden-Württemberg und dem Saarland verkauft.

Diese Discounter-Produkte sind betroffen

Der Rückruf betrifft laut „Produktwarnung" nun eine weitere Charge:

Produkt: Geflügelbratwurst, Marke Kamar
Inhalt: 500 g
Los: 5161516 und 4141414 (neu)
Mindesthaltbarkeitsdatum: 26.06.2026 und 11.06.2026 (neu)
EAN: 4008460266741


Betroffene Packungen können in der jeweiligen Einkaufsstätte zurückgegeben werden, der Kaufpreis wird auch ohne Kassenbon erstattet.
Für Personen ohne entsprechende Allergien oder Unverträglichkeiten besteht kein besonderes Risiko.

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Änderung für Patienten: Apothekenreform soll kommen - was das bedeutet

In Apotheken gibt es schon jetzt mehr als nur Medikamente.
Künftig sollen sie Patientinnen und Patienten aber noch weitere Leistungen anbieten können - von Impfungen über Vorsorge bis zu mehr Arzneien auch ohne Rezept.
Das sehen die Gesetzespläne von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) vor, die der Bundestag heute beschlossen hat.


Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) sagte, um die Versorgung sicherstellen zu können, müssten die Aufgaben auf mehr Schultern verteilt werden.
"Apotheken spielen dabei eine zentrale Rolle."
Das Gesetz stärke die Apothekenlandschaft auch finanziell und sorge für weniger Bürokratie.

Ein Überblick über die Neuregelungen: Vorsorge und andere pharmazeutische Dienstleistungen

Apotheken sollen künftig neue Leistungen zur Vorbeugung und Früherkennung anbieten können - etwa für Herzkreislauferkrankungen, Diabetes und rund ums Rauchen.

Zudem soll es möglich sein, den Therapieerfolg in der Apotheke zu verfolgen, so auch bei der Einnahme blutdrucksenkender Medikamente.
Menschen, die solche Medikamente einnehmen, können ihren Blutdruck einmal jährlich kostenlos in der Apotheke kontrollieren lassen.
Haben sich Präparat oder Dosierung geändert, ist die Messung auch früher möglich.
Damit das Ergebnis möglichst aussagekräftig ist, misst das Apothekenteam den Blutdruck dreimal hintereinander.
Auffällige Werte bespricht anschließend die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt.

Auch der richtige Umgang mit Inhalationsgeräten soll in der Apotheke geschult werden können.
Denn bei Krankheiten wie Asthma oder COPD kommt es entscheidend darauf an, Inhalationsgeräte richtig anzuwenden.
Fehler können dazu führen, dass zu wenig Wirkstoff in der Lunge ankommt oder Nebenwirkungen wie Pilzinfektionen im Mund entstehen.
In der Apotheke erklären Fachkräfte deshalb die genaue Anwendung und üben die Inhalation gemeinsam mit den Betroffenen.
Anspruch auf die Schulung haben Menschen, die erstmals ein Gerät verschrieben bekommen oder innerhalb der vergangenen zwölf Monate keine Einweisung erhalten haben.

Impfungen

Neben Impfungen gegen Grippe und Corona sollen alle Schutzimpfungen mit sogenannten Totimpfstoffen in Apotheken angeboten werden können - also zum Beispiel auch gegen Tetanus oder Virusinfektionen, die Zecken übertragen (FSME).
Totimpfstoffe sind Präparate mit abgetöteten Krankheitserregern oder Erreger-Bestandteilen.
Sie lösen eine schwächere Immunantwort aus als Lebendimpfstoffe.

Schnelltests

Wie bei Corona-Tests während der Pandemie sollen Patienten in der Apotheke Schnelltests auf Selbstzahlerbasis zu bestimmten Erregern bekommen - etwa Tests auf Influenza-, Noro- oder Rotaviren.
Das soll Infektionsketten schneller unterbrechen.

Medikamente

Apotheken sollen verschreibungspflichtige Präparate in bestimmten Fällen auch ohne ärztliche Verordnung abgeben können, wenn Patienten diese selbst bezahlen.
Betreffen soll dies bekannte und schon seit Längerem eingenommene Medikamente.
Erlaubt werden soll die einmalige Abgabe der kleinsten Packung, wenn das Fortführen der Therapie keinen Aufschub erlaubt.

Auch bei "unkomplizierten Formen bestimmter akuter Erkrankungen" soll die Abgabe ohne ärztliche Verordnung erlaubt werden.
Welche das sind und welche Vorgaben gelten, will das Ministerium noch festlegen.
Nicht gelten soll die Option für "systemisch wirkende Antibiotika" und Mittel mit hohem Missbrauchs- und Abhängigkeitspotenzial.

Auch Krebspatientinnen und -patienten, die eine Chemotherapie oder Antihormontherapie in Form von Tabletten oder Kapseln einnehmen, finden künftig in der Apotheke Beratung. Ebenso Personen, die eine Organtransplantation hinter sich haben und Medikamente einnehmen, die das Immunsystem unterdrücken.
In beiden Fällen sollen durch die Beratung mögliche Sicherheitsrisiken durch die Medikamenten-Kombination aufgespürt werden.

Zudem soll eine sogenannte Medikationsanalyse möglich sein: Wer fünf oder mehr verordnete Medikamente einnimmt, hat nun einmal pro Jahr Anspruch auf eine Medikationsanalyse in der Apotheke.
Kommen mindestens drei neue Medikamente hinzu oder werden ausgetauscht, kann man auch früher wiederkommen, so die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). Apotheker prüfen dabei alle Arzneimittel auf mögliche Neben- und Wechselwirkungen - auch frei verkäufliche Mittel und Nahrungsergänzungsmittel sollten dafür mitgebracht werden.
Zudem fließen Lebensgewohnheiten wie Rauchen in die Bewertung ein.
Am Ende erhalten Patientinnen und Patienten eine Einschätzung zu möglichen Risiken sowie einen aktuellen Medikationsplan.

Blutabnahme

Apotheken sollen künftig auch Standard-Blutentnahmen aus der Vene machen können, um etwa Medikamentenwirkungen zu kontrollieren - allerdings nur bei Patienten ab 18 Jahren. Voraussetzung soll außerdem eine vorherige ärztliche Schulung sein.
Dies solle Arztpraxen entlasten, heißt es in einer Änderung, die noch von den schwarz-roten Koalitionsfraktionen hinzugefügt wurde.

Austauschmöglichkeiten

Wenn beim Rezepteinlösen ein Medikament nicht auf Lager ist, soll es leichter werden, Alternativen zu bekommen.
Apotheken sollen dann auch ein anderes, direkt bei ihnen vorrätiges Mittel abgeben dürfen - bisher muss es beim Großhandel verfügbar sein.
Patienten sollen so eine schnellere Versorgung bekommen und die Apotheken beim Bestellen entlasten.
Vorgesehen ist dies zunächst befristet.

Öffnungszeiten

Wann sie öffnen, soll in die Verantwortung der Apotheken gestellt werden.
So könnten Geschäftszeiten besser an den Bedarf angepasst werden, erläuterte das Ministerium.
Geregelt werden soll dies in einer Verordnung.
Bisher sind Apotheken zur "ständigen Dienstbereitschaft" mit Befreiungen verpflichtet, aus denen feste Öffnungszeiten resultieren, etwa werktags von 8.00 bis 18.30 Uhr.

Viel Kritik

Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) begrüßte die Aussicht, mehr Leistungen anbieten zu können - mahnt aber, dass nur wirtschaftlich gesunde Betriebe sie erbringen könnten.
In der Branche wächst aber die Ungeduld, dass eine erst zurückgestellte und nun in Aussicht gestellte Honorarerhöhung für Apotheken bald kommt.
So warnt ABDA-Präsident Thomas Preis: "Um das Apothekensterben endlich zu stoppen, brauchen wir dringend die im Koalitionsvertrag festgeschriebene Erhöhung des Honorars auf 9,50 Euro pro rezeptpflichtigem Medikament.
Aber noch immer ist keine entsprechende Verordnung verabschiedet worden."

Aus der Unionsfraktion wurde signalisiert, dass dies in zwei Schritten zum 1. Juli und zum 1. Januar 2027 angepeilt werde.

Auch die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) warnte - allerdings aus einem anderen Grund: "Diagnostik, Indikationsstellung und Therapie sind keine Bausteine, die nach Belieben in andere Hände gegeben werden dürfen."
Medikamente seien "keine Bonbons".

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz begrüßte die Möglichkeit, bestimmte Präparate ohne sonst nötiges Rezept zu erhalten.
"Doch auf den Kosten bleibt der gesetzlich Versicherte sitzen."

Pharmapreise

Die Koalitionsfraktionen fügten noch eine Regelung zu Arzneipreisen ein.
Für biotechnologisch hergestellte Präparate mit ausgelaufenem Patentschutz (Biosimilars) soll es bis Mitte 2028 keine exklusiven preisdämpfenden Rabattverträge mit Krankenkassen geben dürfen.
Dies soll zur Versorgungssicherung beitragen und sei angesichts der Bedeutung der Biotechnologie am Standort Deutschland wichtig.
Die Kassen kritisierten dies als "weiteres Geschenk" an die Pharmaindustrie.

Der Branchenverband Pro Generika erläuterte, diese Verträge folgten dem Prinzip "Hauptsache billig", Rabattverträge mit mehreren Herstellern blieben möglich.

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collo

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Süßwarenhersteller ruft Erdnuss-Snacks zurück

Die Piasten GmbH informiert über den Rückruf der Artikel Treets Salted Peanuts und K-Classic Choc it bunte Erdnüsse mit verschiedenen Mindesthaltbarkeitsdaten.
Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass Metallfremdkörper durch eine gelieferte Rohware enthalten sein könnten
.

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Die Chargen-Nummer und das MHD sind jeweils auf der Rückseite der Verpackung zu finden.
Andere Mindesthaltbarkeitsdaten oder Produkte der Piasten GmbH sind nicht betroffen.

Betroffene Packungen können in den jeweiligen Verkaufsstellen zurückgegeben werden, der Kaufpreis wird erstattet

Eine Verletzung beim Verzehr kann nicht ausgeschlossen werden.
Vom Verzehr wird daher dringend abgeraten!

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